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Lass mich wohnen in deinem Zelte ewiglich und Zuflucht haben unter deinen Fittichen.
Psalm 61,5
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Hoffst Du von Herzen auf den EINEN,
der Dich so annimmt, wie Du bist?
Selbst in vermasselten Situationen
darfst Du wirklich erfahren, was Zuflucht ist!
Komm und gehe mit Jesus Christus.
Er befreit von Unrast und Ausweglosigkeit,
ebenso vor stagnierendem Algorithmus.
Bei IHM findest Du, wonach Dein Herze schreit!
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Frage:
Suchst Du Gottes Schutz an jedem Tag?
Ist ER Dir ein `Dach` der Geborgenheit?
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Zum Nachdenken: Freu Dich, wenn Jesus in `Deinem Hause` wohnt! Freu Dich, denn bald wirst Du allezeit bei IHM wohnen. Deine jetzige Gemeinschaft mündet in `Gottes Zelte` ein, wo Du Jesus, Deinen Erlöser siehst und in ewiger Vollendung IHM dienen wirst! Doch diese Verbindung gilt schon für heute und beweist sich durch täglich gelebtes Vertrauen: `Denn der HERR ist meine Zuversicht, der Höchste ist meine Zuflucht.` Psalm 91,9 |
| Seelenheil findet man nur in Jesus Christus | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Seelenheil-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| O wie mögen wir doch unser LebenSeelenheillied, Melodie: O wie selig seid ihr doch, ihr Frommen zu 1. Joh. 2,17
Und die Welt vergeht mit ihrer Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit. 1. Joh. 2,17 (Luther 1912) |
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1. O wie mögen wir doch unser Leben
so der Welt und ihrer Lust ergeben,
und uns selbst scheiden
von der Frommen Ruh und tausend Freuden?
2. Müssen wir nicht auch nach kurzen Jahren
zu den Toten in die Grube fahren?
Es wird geschehen,
daß ein jeder seinen Lohn wird sehen.
3. Wenn die Welt ihr Ende nun genommen,
und der Richter wird vom Himmel kommen,
der wird entdecken
alles, was wir meinten zu verstecken.
4. O was wird er für ein Urteil fällen,
wenn er unser Tun wird vor sich stellen,
wenn er wird finden,
wie wir hier gelebt in schweren Sünden!
5. O Herr Christus, wollest meiner schonen
und mir Sünder nach Verdienst nicht lohnen!
Ich will verlassen
alle Welt und ihre Lüste hassen.
6. Forthin will ich leben dir zu Ehren,
nimmer mich von deinem Worte kehren;
dein will ich bleiben,
keine Welt soll mehr von dir mich treiben.
7. Deine Gnadentür steht allen offen,
die auf dich in diesem Leben hoffen;
doch die verderben,
welche ohne dich, o Heiland, sterben.
8. Wohl dem Herzen, das in deinen Wunden
seinen Trost und Frieden hat gefunden!
Dein Kreuz und Leiden
führet mich zu wahren Himmelsfreuden.
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(Seelenheillied, Autor: Heinrich Albert (1604 - 1651))
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