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Was willst du, dass ich dir tun soll? Er aber sprach: Herr, dass ich sehend werde!
Lukas 18,41
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Such, wer da will,
ein ander Ziel,
die Seligkeit zu finden;
mein Herz allein
bedacht soll sein,
auf Christum sich zu gründen.
Sein Wort ist wahr,
sein Werk sind klar;
sein heilger Mund
hat Kraft und Grund,
all Feind zu überwinden.
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Frage:
Was ist eigentlich meine Sehnsucht?
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Zum Nachdenken: Ist es nicht so, dass jeder Mensch irgendwann einmal in seinem Leben nach Gott Ausschau hält? Und ist es nicht so, dass auch ich zuweilen verzweifelt nach Jesus Christus rufe und Seine Nähe wünschte?
Ich darf gewiss sein, dass Jesus meine Not sieht und dass ER mir immer nahe ist; auch wenn ich blind bin IHN in meiner Nähe zu wissen. Und nun, wenn ich wieder neu Seine Nähe suche, fordert ER mich auf, IHM zu sagen was ER für mich tun soll. Habe ich das richtig begriffen? Jesus will wissen, was ER für mich tun soll. Jetzt kann ich IHM aus vollem Herzen alles anbefehlen: Meine Nöte, Ängste, Wünsche und Zweifel. Mehr noch, ich kann IHM konkret sagen, was ich möchte: Ich möchte von meiner Blindheit befreit werden; denn ER ist immer für mich da und ich lasse mich fallen in Seine göttlichen Hände. |
| Hilfe-, Trost- und Ermutigungsgedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermutigungsgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| O, Herr du bist mein HirteTrostlied zu Joh. 10,11
Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte läßt sein Leben für seine Schafe. Joh. 10,11 (Luther 1912) |
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Melodie: Sa. Seb. Wesley (1810-1876) / Text: Haike Espenhain
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O Herr, du bist mein Hirte,
mein Lebens-Licht und Heil.
Auch in des Lebens Toben
du bleibest stets mein Teil.
Vor wem sollts mir noch grauen
und wenn´s der Bösen Heer:
der Herr wird mich beschützen
mein Schirm und Schild ist er.
O Herr, du bist mein Leben
und alle meine Kraft.
Du wolltest mir stets geben,
dein Wort, das Hilfe schafft.
Dein Wort, das ist der Lichtschein
der mir mein Herz erhellt,
dein Licht will ich nun tragen
auch in die dunkle Welt.
O Herr, du bist die Liebe,
die mir zur Seite geht,
dass alle dunklen Triebe
sie in die Weite weht.
Ich will mein Herze öffnen
und lieben nun gleich dir,
nicht nur mein eigen Leben,
nein, auch den Nächsten hier.
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(Trostlied, Autor: Haike Espenhain, 2007)
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