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Da hob mich der Geist empor und brachte mich in den inneren Vorhof; und siehe, die Herrlichkeit des HERRN erfüllte den Tempel.
Hesekiel 43,5
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Gottes Vorhaben offenbart der Heilige Geist,
der Betende in Gottes Gegenwart empor weist.
Boote fahren mitunter durch viele Schleusen,
um drastische Höhenunterschiede auszugleichen.
Schleusen bringen Schiffe auf ein neues Niveau,
damit es weitergeht mit zielgerichtetem Tempo.
Schleusen sind mit Auszeiten zu vergleichen:
Besinnung, Gebete oder mit guten Gesprächen.
Auf Gottes Wort zu hören und darauf zu achten,
erweisen sich immer als gesegnete `Wartezeiten`!
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Frage:
In der innigen Gebetshaltung zu Jesus umgibt der Heilige Geist Dein Wesen. Spürst Du im Gebet die Gegenwart Gottes, der Dir beisteht und Dich `emporheben` will zu unerschütterlichem Vertrauen?
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Zum Nachdenken: Vor Dir liegt ein lohnender Wegeabschnitt mit hoffentlich regelmäßigen `Stille-Zeit-Schleusen`, die Dich im Glauben am Wort Gottes fit halten und Dir Kraft geben. Sei es in der Stille oder im Sturm, Jesus will Dein `Kapitän` sein: ER kennt die `Gewässer` und lässt das Boot mit Seinen `Passagieren` nie allein! (Mk.4,39) |
| Lebenssinn, Nachdenkliches, Weisheiten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Lebensweisheiten-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Er kennt alleLebensweisheitsgedicht zu Psalm 139,1
Ein Psalm Davids, vorzusingen. HERR, Du erforschest mich und kennest mich. Psalm 139,1 (Luther 1912) |
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Menschenmassen, Menschenmengen -
riesengroß ist ihre Zahl.
Menschen, die zum Leben drängen;
erste oder zweite Wahl?
Alle gleich, die einen gleicher?
Gibt es einen Unterschied?
Einer arm, ein andrer reicher;
Geld regiert, Unrecht geschieht.
Geld und Macht sind alte Götzen,
die der Mensch schon lange ehrt.
Doch sie können nicht ersetzen,
den, dem diese Welt gehört.
Diese Welt und die Milliarden
Menschen sind sein Eigentum.
Blühen auf in seinem Garten,
welken, wachsen grad´ und krumm.
Alle kennt er mit dem Namen,
allen sieht er tief ins Herz.
Kennt die Herren und die Damen,
ihre Freuden, ihren Schmerz.
Wie sieht er denn so persönlich
jeden als ein Einzelstück?
Mein Verstand sagt: "Ist nicht möglich!"
Doch er behält den Überblick.
In der Masse geh ich unter,
bin ´ne Nummer und mehr nicht.
Doch dann geschieht das große Wunder,
daß Gott mit mir persönlich spricht.
Er spricht nicht zur großen Masse,
sein Wort gilt exakt für mich.
Er spricht so, daß ich erfasse:
Er meint mich und er meint dich!
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(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Joachim Krebs, 2006)
Copyright © by Joachim Krebs, 2006, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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