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Nun hat zwar Gott über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen, jetzt aber gebietet er allen Menschen überall, Buße zu tun
Apostelgeschichte 17,30
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Wieviel Liebe und Geduld
hat der große Gott geschenkt,
nur durch Buße wird die Schuld
in das Gnadenmeer versenkt!
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Frage:
Hast Du schon aufrichtig Buße über Dein Leben getan und Jesus Christus als HERRN und Retter angenommen?
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Warnung: 1 Joh. 1,9 besagt: `Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt`. Jesus kann uns nur vergeben, wenn wir ihm auch unsere Sünden in Buße und Reue bekennen sowie vom falschen, weltlichen Weg umkehren und fortan IHM nachfolgen.
Der Bibelvers spricht von der Zeit der Unwissenheit d.h. als nur Israel Gottes Licht erhielt, aber dass nun in der Gnadenzeit auch wir Heiden Buße tun sollen. Aber: Diese Gnadenzeit endet mit der Entrückung. Darum kann nur dringlich aufgerufen werden JETZT in Buße zu Gott umzukehren, ehe es `zu spät` ist! |
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| TöneLebensweisheitsgedicht
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Ein Mensch bläst im Posaunenchor,
dabei kommt es auch manchmal vor,
daß er den falschen Ton erwischt.
Er merkt´s erst, wenn´s geschehen ist.
Es schmerzt im Ohr , es klingt verkehrt.
Der Ton war falsch, man hat`s gehört.
Nun steht er da, fühlt sich blamiert:
„Daß so was grade ihm passiert!“
Dabei ist er kein Einzelfall,
denn Fehler macht wohl jeder mal.
Wie leicht vergreift man sich im Ton:
Ein Wort nur, und es ärgert schon.
Ein kleiner Seitenhieb, ganz locker,
dem Gegenüber wird´s zum Schocker.
Schon ist die Harmonie zerstört,
die Stimmung schlecht, man ist empört.
Wie gut, daß Gott in seinem Sohn
zu Menschen spricht in einem Ton,
der nicht gleich poltert und verflucht,
der liebevoll zu retten sucht,
die schon geknickt am Boden liegen,
die kaum noch Luft zum Atmen kriegen.
Er weiß mit denen recht zu reden,
die ihn nicht wollen und ihn treten.
Und die, die alles besser wissen,
die werden vor ihm schweigen müssen.
Denn er ist´s, der den Ton angibt;
er ist es, der uns zieht und schiebt,
um uns zu seinem Ziel zu bringen.
Dort werden Töne dann erklingen,
die niemand je zuvor gehört.
Musik, die endlich jenen ehrt,
der ganz allein der Ehre wert.
So wollen wir mit unsern Tönen
uns immer wieder angewöhnen,
Gott in den Mittelpunkt zu rücken.
Er segne uns - so wird es glücken!
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(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Joachim Krebs, 2006)
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