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Denn der HERR, dein Gott, hat dich in allem Tun deiner Hand gesegnet. Er gab acht auf deine Wanderung durch diese große Wüste: Diese vierzig Jahre ist der HERR, dein Gott, mit dir gewesen; es hat dir an nichts gemangelt.
5. Mose 2,7
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Jesu, geh voran
auf der Lebensbahn,
und wir wollen nicht verweilen,
Dir getreulich nachzueilen.
Führ uns an der Hand
bis ins Vaterland!
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Frage:
Wie kommt mir das Wandern auf dieser Welt vor?
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Zum Nachdenken: Israel war lange Zeit in der Wüste unterwegs. Gott selbst hat Sein Volk geführt und geleitet. ER kannte alle Beschwernisse und ER kannte das Ziel. Gott selbst hat Sein Volk versorgt.
Ich selbst erlebe die gegenwärtige Zeit hier auf Erden als eine sehr belastende Pilgerreise. Dunkle Täler führen mich an die Grenze des Erträglichen. Mitmenschen machen mir zu schaffen; irdische Ängste und Nöte umfangen mich. Aber so wie Gott mit Seinem Volk einen Plan verfolgt, möchte auch ich auf Gottes Zusagen vertrauen. Dafür muss Er mir durch Jesus Christus offenbaren wie groß und einzigartig Seine Liebe zu mir ist. Obwohl ich es doch eigentlich gar nicht wert bin von Ihm geliebt zu werden. Aber zaghaft öffne ich mein Herz für Ihn, dass ER mir seine Liebe, die mitträgt, immer neu zeigt. Danke, Vater im Himmel. |
| Loblieder und Anbetungslieder Gottes | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Anbetungslieder / Lobpreislieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Jesus lebt!Anbetungslied zu Joh. 14,19
Es ist noch um ein kleines, so wird mich die Welt nicht mehr sehen; ihr aber sollt mich sehen; denn ich lebe, und ihr sollt auch leben. Joh. 14,19 (Luther 1912) |
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Jesus lebt! Er hat gesiegt.
Wer kann Seinen Ruhm verkünden!
Meine Sünd' im Grabe liegt,
keine Schuld ist mehr zu finden.
Ja, Er lebt – ich sterbe nicht,
denn Sein Tod war mein Gericht.
Jesus lebt! Er lebt für mich,
nie kann ich verlassen stehen,
er, der mich erwarb für sich,
läßt nur Lieb' und Gnad' mich sehen.
Ob der Feind sein Haupt erhebt –
dieses bleibt: Mein Jesus lebt!
Ja, Du lebst, Du bist gekrönt,
hast den Himmel eingenommen;
und nach Dir mein Herz sich sehnt,
bis ich werde zu Dir kommen,
bis ich schau' Dein Angesicht, –
o welch sel'ge Zuversicht!
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(Anbetungslied, Autor: Christian Fürchtegott Gellert (1715-1769))
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