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Dankt dem HERRN, denn er ist gütig, denn seine Gnade währt ewiglich! So sollen sagen die Erlösten des HERRN … Sie sollen ihm Dankopfer bringen und jubelnd seine Taten erzählen! … sie sollen ihn erheben in der Versammlung des Volkes und ihn rühmen im Rat der Ältesten!
Psalm 107,1-2+22+32
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Lobet den Herrn Zebaoth,
den einzig wahren Gott!
Der Alles hat vollbracht
und niemals Fehler macht.
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Frage:
Wie oft erzählst Du in Deiner Gemeinde oder Deinem Hauskreis jubelnd und dankbar von Gottes Gnade, welche Du erneut in Deinem Leben erfahren durftest?
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Aufruf: Wer mit Jesus Christus lebt und Ihm treu nachfolgt wird auch Sein Handeln in vielfacher Weise immer wieder aufs Neue erleben: Bewahrung, Hilfe, wunderbar herbeigeführte Umstände, Wirken an Menschenherzen, Segnungen, Erkenntnisse beim Bibellesen usw. Psalm 50,15 ermutigt dazu Gott in Not anzurufen, verheißt Rettung, aber Gott erwartet dann auch Ehre (andere Übersetzung: Preis bzw. Verherrlichung).
Lasst uns daher gerade bei Versammlungen mit Glaubensgeschwistern (auch zur gegenseitigen Ermutigung) Gott für Seine Taten preisen, Ihn ehren (nicht uns dabei!; Psalm 115,1) und Seinen Namen verherrlichen! |
| Gott loben, preisen und anbeten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gott loben und danken-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Gott anbetenLobpreisgedicht zu Psalm 97,12
Ihr Gerechten freuet euch des HERRN und danket ihm und preiset seine Heiligkeit! Psalm 97,12 (Luther 1912) |
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Wer ist dir gleich, wer ist wie du?
Nur du gibst wahres Leben und Ruh!
Nur bei Dir find ich die Geborgenheit,
nach der mein Herz schon so lange schreit!
Drum sei dir Lob und Anbetung gebracht,
der du einst kamst in der Heiligen Nacht,
um uns zu erlösen von aller Not,
und uns befreitest vom ewigen Tod.
Nur du gibst meinem Leben wahren Sinn,
dich zu kennen ist der größte Gewinn.
Deine Liebe umgibt mich immerdar,
auch wenn ich es nicht immer werd gewahr.
Du bist Ziel und Richtung meines Lebens,
wer dir vertraut, vertraut nicht vergebens.
Du liebst mich und halfst, wenn Stürme kamen,
drum folg ich Dir gerne, mein Gott - Amen!
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(Lobpreisgedicht, Autor: Rainer Jetzschmann, 2004)
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