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Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden; und ich werde ihn lieben und mich selbst ihm offenbaren.
Johannes 14,21
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Heiland, deine größten Dinge
beginnest du still und geringe.
Was sind wir Armen, Herr vor dir?
Aber du wirst für uns streiten
und uns mit deinen Augen leiten;
auf deine Kraft vertrauen wir.
Dein Senfkorn, arm und klein,
wächst ohne großen Schein
doch zum Baume,
weil du, Herr Christ, sein Hüter bist,
dem es von Gott vertrauet ist.
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Frage:
Wie erlebe ich die Nähe Jesu?
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Zum Nachdenken: Ich empfinde es als ein Geheimnis Jesu, wie ER sich mir offenbart. Es gibt Momente in meinem Leben, da erlebe ich Seine Nähe. ER selbst ist mir nahe, indem ER mich führt und leitet.
Es sind sehr konkrete Erfahrungen mit IHM, die mein Vertrauen zu IHM stärken und intensivieren. Dabei erlebe ich Momente, die mich an die Schwelle des Himmels führen. Und mir wird ganz zaghaft bewusst wie gewaltig und unvorstellbar vollkommen der Himmel sein wird. Diese Momente erlebe ich in einer unbeschreiblichen Glückseligkeit und das dadurch wachsende Vertrauen bringt meine Heiligung voran. Es sind keine spektakulären Momente sondern Momente, in denen sich Jesus mir offenbart und mir Seine Liebe zeigt. Demütig bin ich dankbar dafür und ich lobe und preise Seinen heiligen Namen. |
| Hilfe-, Trost- und Ermutigungsgedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermutigungsgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Wenn der Herr die Gefangenen Zions erlöstTrostgedicht zu Psalm 126,1-6
Ein Lied im Höhern Chor. Wenn der HERR die Gefangenen Zions erlösen wird, so werden wir sein wie die Träumenden.... Psalm 126,1-6 (Luther 1912) |
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Wenn der Herr einst die Gelähmten, springen lässt wie junges Wild.
Wenn Er auch der durst`gen Seelen, brennendes Verlangen stillt.
Wenn Er Blinder Augen öffnet, wenn Er Taube hören lässt.
Und wenn Stumme reden werden, dann bricht an ein Freudenfest.
Wenn Er alle Trauer wendet, wenn kein Leid mehr offenbar.
Und wenn aller Jammer endet, dann beginnt das Jubeljahr.
Wenn der Herr Gefang`ne freisetzt, wenn die Wunden zugeheilt.
Wenn aus schweren Erdentagen, unsre Seel' gen Himmel eilt.
Dann, ja dann beginnt ein Preisen, dann erheben wir den Herrn.
Mit den schönsten Jubelweisen, opfern wir Ihm Dank dann gern.
Wo ist solch ein Gott zu finden? Niemand Herr, ist groß wie Du!
Lasst uns jedermann verkünden: "Du führst uns zur ew`gen Ruh`"
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(Trostgedicht, Autor: Heinrich Ardüser, 2005)
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