Auferstehungslieder

christliche Gedichte und Lieder

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.06.2024

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Wir warten auf Jesu Kommen

Unser Wandel aber ist im Himmel, von dannen wir auch warten des Heilands Jesu Christi, des Herrn.

Philipper 3,20

Sie wallen hier als Pilgrime
und werden lebenssatt;
Gott aber, der Lebendige,
baut ihnen eine Stadt.

Frage: Leben in dieser Welt und Hoffnung haben auf ein ewiges Leben im Himmel - wie geht das zusammen?

Zum Nachdenken: Diese Zusage ist kaum zu fassen: Du lebst als Sünder hier auf der Erde, zugleich ist aber Dein Wandel im Himmel - wie geht das? Es klingt wie ein doppeltes Leben. Wenn Du wirklich gläubig bist und eine tiefe Beziehung zu Jesus hast, dann nimm es in Anspruch. Die unvorstellbare Herrlichkeit dieses Bürgerrechtes im Himmel wird jedoch nicht an Dir selbst sichtbar, sondern ist ein Geheimnis, das tief verborgen ist mit Christus in Gott. Wir befinden uns im ständigen Kampf mit und in dieser Welt und sind als Sünder befleckt. Wir dürfen aber die Verheißung im Glauben fassen und uns auf die baldige Erfüllung dieser Zusage in Gottes Wort freuen.

Osterlieder, Auferstehung Jesu

1-20

Inhalt

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Jesus, meine Liebe, lebt

zu Matth. 28,6


1. Jesus, meine Liebe, lebt,
dem es ist so wohl gelungen,
dass der Feind nun vor Ihm bebt,
und der Tod im Sieg verschlungen:
Er, mein Heil, ist wieder Licht,
der im Grabe lag erbleichet,
aber jetzt der Sonnen gleichet,
mit verklärtem Angesicht.

2. Einen hoffnungsvollen Blick
und ein unvergänglich Wesen
bringt mir diese Sonn zurück,
und gibt mir im Wort zu lesen:
dass die Glieder ihrem Haupt
gleich im Leben, gleich im Sterben,
gleiches sollen erben,
dessen sie zuvor beraubt.

3. Liebe, stärker als der Tod!
Du gibst klare Siegeszeichen,
machst den Feind zum Friedensbot,
läss’st den Tod zum Heil gereichen;
denn wie sollt zur Sterbenszeit
mich die Botschaft können schrecken,
die mir sagt von Auferwecken,
nichts von Todes Bitterkeit?

4. Sehet nicht auf die Gestalt!
Dieser Tod ist nur ein Schlafen;
nunmehr hat kein Feind Gewalt
an den wiederfundnen Schafen!
Denn der auferstandne Hirt,
der sich selbst für sie gegeben,
führt sie durch den Tod zum Leben,
wo Er ewig triumphiert.

5. Bringt man mich dem Grabe zu,
das Du, Lebenssonn, durchscheinest;
so komm ich zur süßen Ruh,
da du mich mit Dir vereinest.
Wenn Du einst die Stimm erhebst,
so wird dies mein Fleisch erwachen,
denn Du wirst es lebend machen,
und mich bringen, wo Du lebst.

6. Komm, mein Hirte! Führe mich!
Liebe! Gib, dass ich Dich schmecke;
Sonne! Lass mich sehen Dich,
dass der Tod mich nicht erschrecke;
führst Du mich zum Leben hin;
gib, dass ich Dir folgen möge,
durch die Dir beliebten Wege,
bis ich ewig bei Dir bin.

(Autor: unbekannt)



Jesus, meine Zuversicht und mein Heiland


1. Jesus, meine Zuversicht
und mein Heiland, ist im Leben:
dieses weiß ich, sollt ich nicht
darum mich zufrieden geben,
was die lange Todesnacht
mir auch für Gedanken macht?

2. Jesus, er mein Heiland, lebt,
ich werd auch das Leben schauen,
sein, wo mein Erlöser schwebt;
warum sollte mir denn grauen?
Lässet auch ein Haupt sein Glied,
welches es nicht nach sich zieht?

3. Ich bin durch der Hoffnung Band
zu genau mit ihm verbunden;
meine starke Glaubenshand
wird in ihn gelegt befunden,
daß mich auch kein Todesbann
ewig von ihm trennen kann.

4. Ich bin Fleisch und muß daher
auch einmal zu Asche werden;
das gesteh ich, doch wird er mich
erwecken aus der Erden,
daß ich in der Herrlichkeit
um ihn sein mög allezeit.

5. Dann wird, neu von Gott erbaut,
mich derselbe Leib umgeben,
Gott wird werden angeschaut
dann von mir in jenem Leben,
und in diesem Leib werd ich
Jesum sehen ewiglich.

6. Dieser meiner Augen Licht
wird ihn, meinen Heiland, kennen.
Ich, ich selbst, kein Fremder nicht,
werd in seiner Liebe brennen;
nur die Schwachheit um und an
wird von mir sein abgetan.

7. Was hier kranket, seufzt und fleht,
wird dort frisch und herrlich gehen;
irdisch werd ich ausgesät,
himmlisch werd ich auferstehen;
hier geh ich natürlich ein,
dort da werd ich geistlich sein.

8. Seid getrost und hoch erfreut,
Jesus trägt euch, meine Glieder;
gebt nicht statt der Traurigkeit;
sterbt ihr, Christus ruft euch wieder,
wenn die letzt Posaun erklingt,
die auch durch die Gräber dringt.

9. Lacht der finstern Erdenluft,
lacht des Todes und der Höllen,
denn ihr sollt euch durch die Luft
euerm Heiland zugesellen.
Dann wird Schwachheit und Verdruß
liegen unter eurem Fuß.

10. Nur daß ihr den Geist erhebt
von den Lüsten dieser Erden
und euch dem schon jetzt ergebt,
dem ihr beigefügt wollt werden.
Schickt das Herze da hinein,
wo ihr ewig wünscht zu sein.

(Autor: Luise Henriette, Kurfürstin v. Brandenburg (?). (1627 - 1667)



Jesus, unser Trost und Leben


1. Jesus, unser Trost und Leben,
welcher war dem Tod ergeben,
der hat herrlich und mit Macht
Sieg und Leben wieder bracht:
Er ist aus des Todes Banden
als ein Siegesfürst auferstanden.
Halleluja, Halleluja.

2. Er hat ritterlich gerungen,
Höll und Teufel überzwungen;
kein Feind kann uns schaden mehr,
ob er tobet noch so sehr.
Darum, Zion, fröhlich singe,
und mit voller Stimm erklinge:
Halleluja, Halleluja.

3. Nunmehr liegt der Tod gebunden,
von dem Leben überwunden;
wir sind seiner Tyrannei,
seines Stachels quitt und frei.
Nunmehr steht der Himmel offen,
wahrer Frieden ist getroffen.
Halleluja, Halleluja.

4. Alle Welt sich des erfreuet,
sich verjünget und verneuet;
alles, was lebt weit und breit,
leget an sein grünes Kleid,
ja das Meer von Freuden wallet,
Berg und Tal hoch von sich schallet:
Halleluja, Halleluja.

(Autor: Ernst Christoph Homburg (1607 - 1681))



Lamm, das gelitten ...



1. Lamm, das gelitten, und Löwe, der siegreich gerungen,
blutendes Opfer und Held, der die Hölle bezwungen;
brechendes Herz,
das sich aus irdischem Schmerz
über die Himmel geschwungen!

2. Du hast in schauriger Tiefe das Höchste vollendet,
Gott in die Menschheit gehüllt, dass Dein Licht uns nicht
blendet;
würdig bist Du,
ruft Dir die Ewigkeit zu,
Preises und Ruhms, der nicht endet!

3. Himmlische Liebe, die Namen der Erde nicht nennen,
Fürst Deiner Welten, den einst alle Zungen bekennen,
gingest Du nicht
selbst in der Sünde Gericht,
Sünder entlassen zu können?

4. Über des Todes umnachteten, grau'nvollen Klüften
schwangst Du die Palme des Sieges in himmlischen Lüften!
Wer an Dich glaubt,
trägt nun, von Hoffnung umlaubt,
ewiges Leben aus Grüften.

5. Wahl voller Wunder! der einzige Reine von allen
eint sich mit Seelen, die sündig im Staube hier wallen,
trägt ihre Schuld,
hebt in unendlicher Huld
das, was am tiefsten gefallen!

6. Lobe den Herrn, meine Seele, Er hat dir vergeben,
heilt dein Gebrechen, legt in dich ein ewiges Leben;
Frieden im Streit,
Wonne im irdischen Leid
weiß dir dein Heiland zu geben.

(Autor: Meta Heußer-Schweizer (1797-1876))



Lasset uns den Herren preisen

zu 5. Mose 32,3


1. Lasset uns den Herren preisen,
o ihr Christen überall!
Kommet, daß wir Dank erweisen
unserm Gott mit süßem Schall!
Es ist frei von Todesbanden
Simson, der vom Himmel kam,
und der Löw aus Juda Stamm;
Christus Jesus ist erstanden,
nun ist hin der lange Streit.
Freue dich, o Christenheit!

2. Christus selbst hat überwunden
des ergrimmten Todes Macht.
Der in Tüchern lag gebunden,
hat die Schlang jetzt umgebracht;
Satans Reich ist ganz verheeret,
Christus hat es nach der Ruh
ausgetilget und dazu
Belial sein Schloß zerstöret,
daß wir haben frei Geleit.
Freue dich, o Christenheit!

3. Warest du, o Held, gestorben?
Ei, du bleibest unverdorben;
da sich nur der Fels erregt,
Held, da bist du wieder kommen,
hast das Leben und die Macht
aus der schwarzen Gruft gebracht
und des Todes Raub genommen,
schenkt uns nun die Seligkeit.
Freue dich o Christenheit!

4. Tod, wo sind nun deine Waffen?
Hölle, wo ist dein Triumph?
Satan konnte gar nichts schaffen,
seine Pfeile wurden stumpf.
Christus ist sein Gift gewesen,
ja der Hölle Seuch und Pest;
Welt und Sünde liegen fest,
und wir Menschen sind genesen
nur durch seinen tapfern Streit.
Freue dich o Christenheit!

5. Er ist aus der Angst gerissen
und mit Ehren angetan;
wer ist, der sein Leben wissen
und die Läng ausreden kann?
Christus ist der Eckstein worden.
Gott, das ist von dir geschehn,
wie wir jetzt vor Augen sehn;
wir sind aus der Sünder Orden
hingerissen durch den Streit.
Freue dich o Christenheit!

6. Gib , Herr Jesu, deine Gnade,
daß wir stets mit Reue sehn,
wie so groß sei unser Schade,
daß wir dir gleich auferstehn.
Brich hervor in unsern Herzen,
überwinde Sünde, Tod,
Teufel, Welt und Höllennot
dämpf in uns Pein, Angst und Schmerzen
samt der Seele Traurigkeit!
Freue dich o Christenheit!

7. Meinen Leib wird man vergraben,
aber gleichwohl ewig nicht;
bald werd ich das Leben haben,
wenn das letzte Weltgericht
alle Gräber wird aufdecken,
und der Engel Feldgeschrei
zeigen, was vorhanden sei;
dann wird mich mein Gott aufwecken
und beschließen all mein Leid.
Freue dich o Christenheit!

8. Dann so werden meine Glieder,
die jetzt Staub und Asche sein,
unverweslich leben wieder
und erlangen solchen Schein,
dessen gleichen hier auf Erden
nimmermehr zu finden ist.
Ja, mein Leib, Herr Jesu Christ,
soll dem deinen ähnlich werden,
voller Pracht und Herrlichkeit.
Freue dich o Christenheit.

(Autor: Johann Rist (1607 - 1667))



Lobsinge meine Seele

zu 1. Kor. 15,55


1. Lobsinge meine Seele,
dem Welterlöser bet´ ihn an!
Lobsing´ und erzähle,
was er zu deinem Heil getan!
Er hat für dich gerungen,
er hat durch seine Macht
des Todes bezwungen,
das Leben wiederbracht.
Die Hölle liegt darnieder;
der hat uns befreit;
nun krönet Gott uns wieder
mit Huld und Seligkeit.

2. Froh führte Gottes Sonne
den festlich hohen Tag herauf;
da stand er, meine Wonne,
mein Gott und mein Versöhner, auf.
Gedanke der zu Freuden
des Himmels uns erhebt!
Gedanke, der im Leiden
mit reichem Trost belebt!
Des ew´gen Lebens Quelle,
mein Schild in jeder Not!
Wo ist dein Sieg, o Hölle?
Wo ist dein Stachel, Tod?

3. Der Felsen Grund erbebet,
die Wächter flieh´n, das Grab ist leer.
der tot war, sieh, er lebet,
er lebt, und stirbt hinfort nicht mehr!
Der Jünger Herzen wanken,
schwach ist ihr Glaubenslicht;
sie seh´n ihn, freu´n sich,
danken und sind voll Zuversicht!
Sie seh´n empor ihn steigen,
und geh´n, wie er gebot,
mit Freuden hin, und zeugen
von ihm bis in den Tod.

4. Herr, deine Boten siegen,
von dir und deinem Geist gelehrt.
Die Götzentempel liegen,
der Erdkreis wird zu Gott bekehrt.
Ich weiß, an wen ich glaube,
bin freudevoll ein Christ;
ihn bet´ ich an im Staube,
ihn, der mein Retter ist.
Ich wird´ ihn ewig schauen,
wenn er auch mich erhebt.
Der Herr ist mein Vertrauen;
er starb für mich und lebt!

(Autor: Christoph Friedrich Neander (1724 -1802))



Lobt den Höchsten, Jesus lebet!


1. Lobt den Höchsten, Jesus lebet!
Erlöste Menschen, auf, erhebet
des Welterlösers Majestät!
Hört´s, betrübte Sünder, gebet
der Freude Raum, denn Jesus lebet;
Gott hat ihn aus dem Staub erhöht!
O Seele, dein Gesang
erschalle ihm zum Dank,
ihm zur Ehre!
Dich, großer Held,
erhebt die Welt,
weil deine Hand den Sieg erhält!

2. Jesu Jünger, wehrt dem Leide,
lobsinget ihm und nehmt voll Freude
am Siege teil, den er erstritt!
Ob auch ihr dem Tod erlieget,
er hat für euch den Tod besieget;
er herrscht, der für euch starb und litt.
Was wollt ihr traurig sein?
Ihr könnt getrost euch freun.
Jesus lebet
von Ewigkeit
zu Ewigkeit,
derselbe gestern und auch heut.

3. Nun verzagt auch nicht, Verbrecher!
Gott ist euch nun kein strenger Rächer,
wenn ihr die Schuld mit Ernst bereut.
Durch des Todes Überwinder
ist er dem reuevollen Sünder
ein Vater der Barmherzigkeit.
Er nimmt ihn liebreich auf,
mit Kraft zum Glaubenslauf
ihn zu segnen.
Preis sie der Huld
die mit Geduld
uns trägt und tilget unsre Schuld.

4. Tod, wo sind nun deine Schrecken?
Nicht ewig wird das Grab uns decken,
verwest der Leib gleich in der Gruft.
Einst wird er zum bessern Leben
sich aus des Todes Staub erheben,
wenn Jesus den Entschlafnen ruft.
dann wird des Todes Feld
zu einer regen Welt.
Alles lebet,
sowie erneut
zur Frühlingszeit
sich alles regt und alles freut.

5. Auferstanden, welch ein Segen
erwartet uns, wenn wir auf Wegen
einhergehn, die dein Fuß betrat!
Unnennbare Seligkeiten,
die ewig währen, sind die Beuten,
die uns dein Sieg erkämpfet hat.
Bald sind sie unser Teil,
bald krönet uns das Heil
deines Lebens.
Halleluja!
Der Herr ist nah,
bald ist der Tag des Sieges da.

(Autor: Christoph Christian Sturm (1740 - 1786))



Mein Fels hat überwunden

zu Joh. 16,33


1. Mein Fels hat überwunden
der Hölle ganzes Heer;
der Satan liegt gebunden,
die Sünde kann nicht mehr
mich durchs Gesetz verdammen,
denn alle Zornesflammen
hat Jesus ausgelöscht.

2. Auf denn, mein Herz,
und bringe des Dankes Opfer dar!
Vertreib die Furcht und singe
mit der erlösten Schar!
Wirf des Gewissens Nagen,
dein Sorgen und dein Zagen
in Christi leeres Grab!

3. Ist Jesus auferstanden,
mit Herrlichkeit geschmückt
so bist du ja den Banden
des Todes mit entrückt.
Kein Fluch drückt das Gewissen,
der Schuldbrief ist zerrissen,
denn alles ist bezahlt.

4. Wohlan denn, Fürst des Lebens,
ich bring Dir, was ich hab;
ich matte mich vergebens
bei meinen Wunden ab.
Ich kann sie nicht verbinden;
soll ich Genesung finden,
du mußt sie rühren an.

5. Hast Du den Tod verschlungen,
verschling ihn auch in mir!
Wo Du bist durchgedrungen,
da laß mich folgen Dir!
Erfülle mein Verlangen
und laß den Kopf der Schlangen
in mir zertreten sein!

(Autor: Friedrich Adolf Lampe (1683 – 1729))



Mein Heiland lebt!



1. Mein Heiland lebt! Und durch die Todesnacht
strahlt ew'ges Morgenlicht!
Der Lebensfürst hat uns das Heil gebracht,
das Grab behielt Ihn nicht.
Nach kurzem Todesschlummer
erstand Er neu erweckt;
nur Lebensleid und Kummer
blieb von der Gruft bedeckt.

2. Mein Heiland siegt! Und Hölle, Tod und Grab
verschwinden meinem Blick,
Er führt auch mich, weil ich mein Herz Ihm gab,
zu seines Himmels Glück;
führt mich durch Todesnächte,
durch Gräber himmelan
und reicht mir seine Rechte,
dass ich Ihm folgen kann.

3. Mein Heiland herrscht in alle Ewigkeit,
die Himmel sind sein Thron!
Er lebt und herrscht in Gottes Herrlichkeit,
nach Erdenschmach und Hohn;
auch mich führt Er durch Leiden
zu seiner sel'gen Ruh'
und drückt mir einst beim Scheiden
die müden Augen zu.

(Autor: Joh. Chr. Wilh. Aug. Hopfensack (1801 –1874))



Mein Jesus lebt, was will ich sterben

zu Joh. 14,19b


1. Mein Jesus lebt, was soll ich sterben?
Hier steht mein Haupt und triumphiert.
So muß ich das Leben erben,
weil Not und Tod die Macht verliert.
Kein Trauerbild erschreckt mich mehr,
mein Jesus lebt, das Grab ist leer.

2. Mein Jesus siegt, drum liegt zu Füßen,
was mir das Leben rauben kann.
Der Tod wird völlig weichen müssen,
mir wird der Satan untertan.
Der Hölle Abrgund selber bebt,
denn überall schallt: Jesus lebt.

3. Mein Jesus lebt, das Grab ist offen,
so geh ich freudig in die Gruft.
Hier kann ich auch im Tode hoffen,
daß mich sein Wort ins Leben ruft.
Wie süß erschallt die Stimme her:
Ich leb, und ihr lebt auch in mir.

4. Mein Jesus bleibt also mein Leben,
er lebt in meinem Herzen hier;
und soll ich ihm das Leben geben,
kommt mir mein Tod nicht schrecklich für,
weil er mich in den Himmel hebt,
so wahr als Jesus ist und lebt.

(Autor: Benjamin Schmolck (1672 - 1737))



Mit Freuden zart zu dieser Fahrt


1. Mit Freuden zart
zu dieser Fahrt
lasst uns zugleich fröhlich singen,
beid, Groß und Klein,
von Herzen rein
mit hellem Ton frei erklingen.
Das ewig Heil
wird uns zuteil,
denn Jesus Christ
erstanden ist,
welchs er lässt reichlich verkünden.

2. Er ist der Erst,
der stark und fest
all unsre Feind hat bezwungen
und durch den Tod
als wahrer Gott
zum neuen Leben gedrungen,
auch seiner Schar
verheißen klar
durch sein rein Wort,
zur Himmelspfort
desgleichen Sieg zu erlangen.

3. Singt Lob und Dank
mit freiem Klang
unserm Herrn zu allen Zeiten
und tut sein Ehr
je mehr und mehr
mit Wort und Tat weit ausbreiten:
So wird es uns
aus Lieb und Gunst
nach unserm Tod,
frei aller Not
zur ewigen Freud geleiten .

(Autor: Georg Vetter (1536-1599 ))



Nun freue dich, du Christenheit


1. Nun freue dich, du Christenheit,
der Tag, der ist gekommen,
an dem der Herr nach Kreuz und Leid
die Schuld von uns genommen.
Befreit sind wir von Angst und Not,
das Leben hat besiegt den Tod:
Der Herr ist auferstanden.

2. An diesem österlichen Tag
lasst uns den Vater loben;
denn er, der alle Ding vermag,
hat seinen Sohn erhoben.
das ist der Tag, den Gott gemacht,
das Leben ward uns neu gebracht:
Der Herr ist auferstanden.

3. Du lieber Herr Jesus Christ,
da du erstanden heute,
so lobt dich alles, was da ist,
in übergrosser Freude.
Mit dir sind wir von Herzen froh,
wir rufen laut und singen so:
Der Herr ist auferstanden.

(Autor: Text: unbekannt (Mainz um 1410); Mel.: Gerhard A. Spingath)

  Copyright © by Text: unbekannt (Mainz um 1410); Mel.: Gerhard A. Spingath, www.christliche-gedichte.de
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Nun freut euch hier und überall

zu Hosea 13, 14


1. Nun freut euch hier und überall,
ihr Christen, liebe Brüder.
Das Heil, das durch den Todesfall
gesunken, stehet wieder.
Des Lebens Leben lebet noch,
sein Arm hat aller Feinde Joch
mit aller Macht zerbrochen.

2. Die Morgenröte war noch nicht
mit ihrem Licht vorhanden,
und siehe, da war schon das Licht,
das ewig leucht,´ erstanden.
Die Sonne war noch nicht erwacht,
da wacht und ging in voller Macht
die unerschaffne Sonne.

3. O Lebensfürst, o starker Leu,
aus Juda´s Stamm erstanden*,
so bist du nun wahrhaftig frei
von Todes Strick und Banden.
Du hast gesiegt und trägst zum Lohn
ein allzeit unverwelkte Kron
als Herr all deiner Feinde.
*Offb. 5, 5

4. Ich will dich rühmen, wie du seist
die Pest und Gift der Höllen*,
ich will auch, Herr, durch deinen Geist
mich dir zu Seiten stellen
und mit dir sterben, wie du stirbst;
und was du in dem Sieg erwirbst,
soll meine Beute bleiben.
*Hosea 13, 14

5. Ich will von Sünden auferstehn,
wie du vom Grab aufstehest,
ich will zum andern Leben gehen,
wie du zum Himmel gehest.
Dies Leben ist doch lauter Tod,
drum komm und reiß aus aller Not
uns in das rechte Leben.

(Autor: Paul Gerhardt (1607 - 1676))



O auferstandner Siegesfürst


1. O auferstandner Siegesfürst,
du Leben aller Leben!
Heut bringst du Friede, da du wirst
zur Freude uns gegeben.
Erst bracht die Not
dich in den Tod;
jetzt bist du auferstanden
und frei von Todesbanden.

2. Ach, unsre Sündenlast und Schuld
ließ dich in Fesseln fallen;
du gabest dich aus großer Huld
ans Kreuz zum Heil uns allen.
Nun sind wir frei
von Sklaverei,
darinnen wir gefangen,
weil du hervorgegangen.

3. Nun geht uns fröhlich wieder auf
die rechte Gnadensonne;
die erst erstarb in ihrem Lauf,
gibt Strahlen reiner Wonne.
Jetzt ist die Seel
mit Freudenöl
von dir gesalbet worden
und steht im neuen Orden.

4. Die Kraft von deiner Majestät
bricht selbst durch Grab und Steine;
dein Steg ist´s, der uns mit erhöht
zum vollen Gnadenscheine.
Des Todes Mut,
der Höllen Glut
hat alle Macht verloren,
und wir sind neu geboren.

5. O daß wir diesen teuren Sieg
lebendig möchten kennen,
und unser Herz bei diesem Krieg
im Glauben möchte brennen!
Denn anders nicht
kann dieses Licht
uns in das Leben führen,
wo wir nicht Glauben spüren.

6. So brich denn selbst durch unser Herz,
o Jesu, Fürst der Ehren,
und laß vorher die Glaubenskerz
sich in uns Schwachen mehren,
daß wir in dir
die offne Tür
zur ewgen Ruhe finden
und auferstehn von Sünden.

7. Erscheine uns mit deiner Güt,
wenn wir in Buße weinen,
und laß uns deinen teuren Fried
in unsre Herzen scheinen,
so können wir,
o Held, mit dir
die rechten Ostern feiern
und uns in dir erneuern.

8. Ach laß das wahre Auferstehn
auch uns in uns erfahren,
laß aus des Grabes Nacht uns gehn,
daß wir den Schatz bewahren,
das teure Pfand,
das deine Hand
zum Siegen uns gegeben,
so gehn wir ein zum Leben.

(Autor: Justus Henning Böhmer (1674 - 1749)



O du fröhliche Osterzeit


1. O du fröhliche, o du selige,
Gnadenbringende Osterzeit !
Welt lag in Banden,
Christ ist erstanden:
Freue, freue dich, o Christenheit!

2. O du fröhliche, o du selige,
Gnadenbringende Osterzeit!
Tod ist bezwungen,
Leben errungen:
Freue, freue dich, o Christenheit!

3. O du fröhliche, o du selige,
Gnadenbringende Osterzeit !
Kraft ist gegeben,
Laßt uns Ihm leben!
Freue, freue dich, o Christenheit!

(Autor: Johannes Daniel Falk (1768-1826))



O herrlicher Tag, o fröhliche Zeit


1. O herrlicher Tag, o fröhliche Zeit,
da Jesus lebt ohn alles Leid!
Er ist erstanden von dem Tod,
wir sind erlöst aus aller Not.
O herrlicher Tag, o fröhliche Zeit!

2. O herrlicher Tag, o fröhliche Zeit,
da wir von Sünden sind befreit!
Getilget ist nun unsre Schuld,
wir sind gerecht aus Gottes Huld.
O herrlicher Tag, o fröhliche Zeit!

3. O herrlicher Tag, o fröhliche Zeit!
Der Tod ist überwunden heut;
es darf uns nicht mehr vor ihm graun,
wir sind erfüllet mit Vertraun.
O herrlicher Tag, o fröhliche Zeit!

4. O herrlicher Tag, o fröhliche Zeit!
Die Liebe Gottes uns erfreut;
des Herren Sieg hat uns erlöst,
uns neues Leben eingeflößt.
O herrlicher Tag, o fröhliche Zeit!

5. O herrlicher Tag, o fröhliche Zeit!
Erhalt uns, Jesu, diese Freud,
zu sagen hier zu aller Stund
und dort einmal mit selgem Mund:
O herrlicher Tag, o fröhliche Zeit!

(Autor: Cyriakus Günther (1650 - 1704))



O Tod, wo ist dein Stachel nun?

zu 1. Kor. 15,55


1. O Tod, wo ist dein Stachel nun?
Wo ist dein Sieg, o Hölle?
Was kann uns jetzt der Teufel tun,
wie grausam er sich stelle?
Gott sei gedankt, der uns den Sieg
so herrlich hat nach diesem Krieg
durch Jesus Christ gegeben!

2. Wie sträubte sich die alte Schlang,
da Christus mit ihr kämpfte!
Mit List und Macht sie auf ihn drang,
und dennoch er sie dämpfte.
Ob sie ihn in die Ferse sticht,
so sieget sie doch darum nicht,
der Kopf ist ihr zertreten.

3. Lebendig Christus kommt herfür,
die Feind nimmt er gefangen,
zerbricht der Hölle Schloss und Tür,
trägt weg den Raub mit Prangen.
Nichts ist, das in dem Siegeslauf
den starken Held kann halten auf,
alls liegt da überwunden.

4. Des Herren Rechte, die behält
den Sieg und ist erhöhet;
des Herren Rechte mächtig fällt,
was ihr entgegenstehet.
Tod, Teufel, Höll und alle Feind
durch Christi Sieg bezwungen seind,
ihr Zorn ist kraftlos worden.

5. Es war getötet Jesus Christ,
und sieh, er lebet wieder.
Weil nun das Haupt erstanden ist,
stehn wir auch auf, die Glieder.
So jemand Christi Worten glaubt,
im Tod und Grabe der nicht bleibt;
er lebt, ob er gleich stirbet.

6. Wer täglich hier durch wahre Reu
mit Christus auferstehet,
ist dort vom andern Tode frei,
derselb ihn nicht angehet.
Genommen ist dem Tod die Macht,
Unschuld und Leben wiederbracht
und unvergänglich Wesen.

7. Das ist die reiche Osterbeut,
der wir teilhaftig werden:
Fried, Freude, Heil, Gerechtigkeit
im Himmel und auf Erden.
Hier sind wir still und warten fort,
bis unser Leib wird ähnlich dort
Christi verklärtem Leibe.

8. O Tod, wo ist dein Stachel nun?
Wo ist dein Sieg, o Hölle?
Was kann uns jetzt der Teufel tun,
wie grausam er sich stelle?
Gott sei gedankt, der uns den Sieg
so herrlich hat nach diesem Krieg
durch Jesus Christ gegeben!

(Autor: Georg Weissel (1590 - 1635))



Osterlied


1. Der Herr ist auferstanden, der Tod hat keine Macht.
Christus hat neues Leben für uns ans Licht gebracht.
Wir loben und wir preisen mit hellem Osterklang
den einzigen Erlöser, der Sünd’ und Tod bezwang.

2. Der Herr ist auferstanden, verkündet es der Welt!
Der Tod ist nun besieget und seine Macht gefällt.
Christus hat uns erlöset, nun singet, jubiliert,
weil jetzt der Herr des Lebens für immer triumphiert.

3. Der Herr ist auferstanden, vorbei die Todesnacht.
Nun über allen Gräbern die Ostersonne lacht.
Christus wird wiederkommen, die Toten auferstehn.
Wir werden ewig leben und keinen Tod mehr sehn.

(Autor: Helmut Mayer)

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Ostern, Ostern, Frühlingswehen


1. Ostern, Ostern, Frühlingswehen!
Ostern, Ostern, Auferstehen
aus der tiefen Grabesnacht,
aus der tiefen Grabesnacht!
Blumen sollen fröhlich blühen,
Herzen sollen heimlich glühen,
denn der Heiland ist erwacht,
denn der Heiland ist erwacht.

2. Trotz euch, höllische Gewalten!
Hättet ihn wohl gern behalten,
der euch in den Abgrund zwang,
der euch in den Abgrund zwang.
Mochtet ihr das Leben binden?
aus des Todes düstern Gründen
dringt hinan sein ew'ger Gang,
dringt hinan sein ew'ger Gang.

3. Der im Grabe lag gebunden,
hat den Satan überwunden,
und der lange Kerker bricht,
und der lange Kerker bricht.
Frühling spielet auf der Erden,
Frühling soll's im Herzen werden,
herrschen soll das ew'ge Licht,
herrschen soll das ew'ge Licht.

4. Alle Schranken sind entriegelt,
alle Hoffnung ist versiegelt
und beflügelt jedes Herz,
und beflügelt jedes Herz.
Und es klagt bei keiner Leiche
nimmermehr der kalte, bleiche,
gottverlassne Heidenschmerz,
gottverlassne Heidenschmerz.

5. Alle Gräber sind nun heilig,
Grabesträume schwinden eilig,
seit im Grabe Jesus lag,
seit im Grabe Jesus lag.
Jahre, Monde, Tage, Stunden,
Zeit und Raum, wie schnell verschwunden!
Und es scheint ein ew'ger Tag,
und es scheint ein ew'ger Tag.

(Autor: Max von Schenkendorf (1783 – 1817))



Preis dem Todesüberwinder !

zu 2. Tim. 1,10


1. Preis dem Todesüberwinder!
Sieh, er starb auf Golgatha!
Preis dem Retter aller Sünder!
Was er uns verhieß, geschah.
Laßt des Dankes Harfe klingen,
bis das Herz vor Freude bebt!
laßt uns, mächtig singen dem,
der starb und ewig lebt.

2. Überwunden, überwunden
hat der Herr der Herrlichkeit.
Sieh, er schlummerte nur Stunden
in des Grabes Dunkelheit!
Singt dem Herrn, singt Ihm mit Psalmen!
Jesus Christus hat gesiegt!
Streut dem Überwinder Palmen,
die ihr bang und weinend schwiegt!

3. Ich will gerne hier noch wallen,
Herr, solange Du es willst.
Knieen will ich, niederfallen,
flehn, bis Du Dich mir enthüllst.
Jetzt, da ich an Dich nur glaube,
seh ich dunkel und von fern,
ich, ein Wandrer noch im Staube,
Dich die Herrlichkeit des Herrn.

4. Die Gemeinschaft Deiner Leiden sei
an mir hier stets zu sehn.
Schenke mir die Kraft beizeiten,
Herr, von Deinem Auferstehn,
dass ich mich schon hier recht willig
in des Fleisches Tötung schick,
bis bei Dir mir einst auch völlig
wird zuteil mein ewges Glück!

(Autor: Friedrich Gottlieb Klopstock (1724 - 1803))



Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

Weitere Infos zu "Christ werden"

Vortrag-Tipp: Eile, rette deine Seele!

Kurzbotschaft "Lass dich versöhnen mit Gott!"

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