Auferstehungslieder

christliche Gedichte und Lieder

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.05.2024

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Pfingsten

Und als der Tag der Pfingsten sich erfüllte, waren sie alle einmütig beisammen.

Apg. 2,1

Einmütig waren die Jünger an einem Ort
und gehorchten somit Jesu Christi Wort.
So lasst uns auch einmütig zusammenstehen
und unserer Heimholung entgegen sehen!

Frage: Heute feiern wir Pfingsten mit der Ausgießung des Heiligen Geistes. Was fällt uns beim ersten Vers der Beschreibung der Pfingstereignisse auf?

Zur Beachtung: Die Aussage der Einmütigkeit und Gemeinschaft erinnert an Jesu hohepriesterliches Gebet unmittelbar vor Seiner Passion zur Kaufpreiszahlung der Brautgemeinde, dass diese auch EINS sei! Im Judentum wird die Gesetzgebung am Berg Sinai an Pfingsten terminiert: Gott kam mit Posaunenschall auf den Berg herab und gab Israel die Zehn Gebote (2 Mose 19-20), was quasi das Grundgesetzt des damit erstandenen Volk Gottes war. Mit Israel begann es also! Später wurde das Gottesvolk mit Sprachredenzeichen am Pfingsttag auf die Heiden ausgedehnt (Römer 11,17-24). Man hörte einen Schall (griech. Echos), der an Posaunenschall und an die letzte Posaune zur Entrückung der Gemeinde erinnert (1. Kor. 15,52)! Nach der ersten und zweiten Posaune Gottes wird es also eine letzte Posaune geben. Lasst uns einmütig zusammenstehen und für den Abschluss der Gemeindezeit bereit sein!

( Link-Tipp zum Thema: www.youtube.com/watch?v=Xzs6p_cZDTc&t=800s )

Osterlieder, Auferstehung Jesu

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Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Auferstehungslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)


- Blockanzeige 61 bis 72 -


Preiset Gott in allen Landen,


1. Preiset Gott in allen Landen,
jauchze, du erlöste Schar,
denn der Herr ist auferstanden,
der für uns gestorben war!
Herr, du hast durch deine Macht
das Erlösungswerk vollbracht;
du bist aus der Angst gerissen,
daß wir ew´ge Ruh´ genießen.

2. Denn du hast die Gruft verlassen,
da der Sabbat war vorbei,
daß wir wohl zu Herzen fassen,
was der Tod der Frommen sei:
Ruh´ ist er nach treuem Lauf!
Dann schließt du die Gräber auf,
und wenn sie daraus erstanden,
ist ein Sabbatfest vorhanden.

3. Muss ich gleich von hinnen fahren,
schadet mir der Tod doch nicht;
deine Macht wird mich bewahren,
und du bleibst mein Lebenslicht.
Sterben ist nur mein Gewinn,
also fahr´ ich freudig hin;
ew´ges Leben sollen haben,
die mit Christo sind begraben.

4. Laß mich heut und alle Tage
durch dich geistlich auferstehn,
daß ich nicht Gefallen trage
mit der argen Welt zu gehn; –
hilf mir trachten immerzu
einzugehen zu deiner Ruh,
daß mein Leben sich erneue,
und ich deiner stets mich freue.

5. Jesus, mein Erlöser, lebet!
Das ist meiner Seele Preis;
gebt ihm, ihr Erlösten,
gebet Lob auf weitem Erdenkreis!
Kommet her zu seiner Gruft,
hört die Stimme, die da ruft:
Jesus, unser Haupt, lebt wieder!
Durch ihn leben alle Glieder!

(Autor: unbekannt - Aus dem Liederschatz von Albert Knapp)



Seele, dein Heiland ist frei von den Banden

zu Kol. 2,15


1. Seele, dein Heiland ist frei von den Banden,
glorreich und herrlich vom Tode erstanden.
Freue dich, Seele, die Hölle erbebt!
Jesus, dein Heiland, ist Sieger und lebt!
Jesus, dein Heiland, ist Sieger und lebt!

2. Freue dich, Seele´, der Hölle Macht lieget!
Sünde und Satan und Tod sind besieget.
Der im Triumphe dem Grab sich enthebt,
Jesus, dein Heiland, ist Sieger und lebt!
Jesus, dein Heiland, ist Sieger und lebt!

3. Fasse dich, Seele, sei tapfer im Streite!
Jesus ist mit dir und kämpft dir zur Seite.
Zage nicht, wenn auch der Tod dich umschwebt!
Jesus, dein Heiland, ist Sieger und lebt!
Jesus, dein Heiland, ist Sieger und lebt!


Links zum Thema Ostern:

Ostern, Auferstehung und mehr ...

Kreuzigung - Warum musste Jesus sterben


(Autor: Ignatius von Wessenberg (1774 - 1860))



Sei fröhlich alles weit und breit


1. Sei fröhlich alles weit und breit,
was vormals war verloren,
weil heut der Herr der Herrlichkeit,
den Gott selbst auserkoren
zum Sündenbüßer, der sein Blut
am Kreuz vergossen uns zu gut,
vom Tod ist auferstanden.

2. Wie schön hast du durch deine Macht,
du wilder Feind des Lebens,
den Lebensfürsten umgebracht!
Dein Stachel ist vergebens,
durch ihn geschossen, schnöder Feind,
du hättest wahrlich wohl gemeint,
er würd im Staube bleiben.

3. Nein, nein, er trägt sein Haupt empor,
ist mächtig durchgedrungen
durch deine Bande, durch dein Tor,
ja hat im Sieg verschlungen
dich selbst, daß, wer an ihn nur glaubt,
von dir jetzt ein Gespötte treibt,
und spricht: Wo ist dein Stachel?

4. Denn deine Macht, die ist dahin
und keinen Schaden dringet
dem, der sich stets mit Herz und Sinn
zu diesem Fürsten schwinget,
der fröhlich spricht: "Ich leb, und ihr
sollt mit mir leben für und für,
weil ich es euch erworben.

5. Der Tod hat keine Kraft nicht mehr,
ihr dürfet ihn nicht scheuen;
ich bin sein Siegsfürst und sein Herr,
des sollt ihr euch erfreuen;
dazu so bin ich euer Haupt,
drum werdet ihr, wenn ihr mir glaubt,
als Glieder mit mir leben.

6. Der Höllen Sieg, der ist auch mein,
ich habe sie zerstöret;
es darf nicht fürchten ihre Pein,
wer mich und mein Wort höret.
Und weil des Teufels Macht und List
gedämpft, sein Kopf zertreten ist,
mag er ihm auch nicht schaden."

7. Nun, Gott sei Dank, der uns den Sieg
durch Jesum hat gegeben,
und uns den Frieden für den Krieg
und für den Tod das Leben
erworben, der die Sünd und Tod,
Welt, Teufel, Höll und was in Not,
uns stürzet, überwunden.

(Autor: Paul Gerhardt (1607 - 1676))



Selig sind des Himmels Erben


1. Selig sind des Himmels Erben,
die Toten, die im Herren sterben,
zur Auferstehung eingeweiht!
Nach den letzten Augenblicken
des Todesschlummers folgt Entzücken,
folgt Wonne der Unsterblichkeit;
im Frieden ruhen sie,
los von der Erde Müh.
Hosianna!
Vor Gottes Thron
zu seinem Sohn
begleiten ihre Werke sie.

2. Dank, Anbetung Preis und Ehre,
Macht, Weisheit, ewig, ewig Ehre
sei dir, Versöhner Jesu Christ!
Ihr, der Überwinder Chöre,
bringt Dank, Anbetung, Preis und Ehre
dem Lamme, das geopfert ist!
Er sank wie wir ins Grab,
wischt unsre Tränen ab,
alle Tränen.
Er hat´s vollbracht;
nicht Tag, nicht Nacht
wird an des Lammes Throne sein.

3. Nicht der Mond, nicht mehr die Sonne
scheint uns alsdann; er ist uns Sonne,
der Sohn, die Herrlichkeit des Herrn.
Heil, nach dem wir weinend rangen,
nun bist du, Heil, uns aufgegangen,
nicht mehr im Dunkeln, nicht von fern.
Nun weinen wir nicht mehr,
das Alte ist nicht mehr,
Halleluja!
Er sank hinab, doch von dem Grab
erstand er, und wir folgen ihm.

(Autor: Friedrich Gottlieb Klopstock (1724 - 1803))



Triumph, Triumph !

zu Kol. 2,15


1. Triumph, Triumph!
Es kommt mit Pracht der Siegesfürst
heut aus der Schlacht.
Wer seines Reiches Untertan,
schau heute sein Triumph fest an.
Halleluja.

2. Vor Freuden Tal und Wald erklingt
die Erde frisches Blumwerk bringt;
ihr schöner Schmuck zu dieser Frist
zeugt, daß ihr Schöpfer Sieger ist.
Halleluja.

3. Die Sonne sich aufs schönste schmückt
und wieder durch das Blaue blickt,
die vor im schwarzen Trauerkleid
beschaut den blutgen Todesstreit.
Halleluja.

4. Das stille Lamm jetzt nicht mehr schweigt,
sich mutig als ein Löwe zeigt;
kein harter Fels ihn hält und zwingt,
Grab, Siegel, Riegel vor ihm springt.
Halleluja.

5. Herr Jesu, wahrer Siegesfürst,
wir glauben, daß du schenken wirst
uns deinen Frieden, den du bracht
mit aus dem Grab und aus der Schlacht.
Halleluja.

6. Triumph, Triumph! Dich ehren wir
und wollen durch dich kämpfen hier,
daß wir als Reichsgenossen dort
dir folgen durch die Siegespfort.
Halleluja.

(Autor: Benjamin Prätorius (1636 - 1674)



Ueberwinder, nimm die Palmen


1. Überwinder, nimm die Palmen,
die dein Zion heute bringt,
das mit frohen Osterpalmen
den erkämpften Sieg besingt!
Wo ist nun der Feinde Pochen
und der Würger Mordgeschrei,
da des Todes Nacht vorbei
und sein Stachel ist zerbrochen?
Tod und Teufel liegen da:
Gott sei Dank, Halleluja!

2. Laß nun deine Siegeszeichen
glänzen aus dem Grab empor!
Was kann deiner Krone gleichen?
Held und König, tritt hervor!
Laß dir tausend Engel dienen;
denn nach harter Leidenszeit
ist dein Tag der Herrlichkeit,
Höchste Majestät, erschienen!
Erd und Himmel jauchzen da:
Gott sei Dank, Halleluja!

3. Teile, großer Fürst, die Beute
deiner armen Herde mit,
die in froher Sehnsucht heute
vor den Thron der Gnade tritt!
Deinen Frieden geb uns allen,
o so jauchzet Herz und Mut,
weil das Los so wundergut
und auf´s lieblichste gefallen;
denn der Ölzweig grünet da:
Gott sei Dank, Halleluja!

4. Laß, o Sonne der Gerechten,
deinen Strahl zum Herzen gehn;
gib Erleuchtung deinen Knechten,
daß sie geistlich auferstehn!
Hält der Schlaf uns noch gefangen,
o so fördre selbst den Lauf;
rufe mächtig: Wachet auf!
Denn die Schatten sind vergangen
und der helle Tag ist da:
Gott sei Dank, Halleluja!

5. Tilg in uns des Todes Grauen,
wann die letzte Stunde schlägt,
weil uns in des Himmels Auen
ist die Krone beigelegt!
Laß uns in den höchsten Nöten,
mitten in der Todespein,
voll des Glaubenstrostes sein!
O so kann der Tod nicht töten,
denn die Hoffnung blühet da:
Gott sei Dank, Halleluja!

6. Zeige, wenn der dumme Kummer
über Gruft und Bahre weint,
wie die Schwachheit nach dem Schlummer
dort in voller Kraft erscheint!
Sind wir sterblich hier geboren,
o so nimmt das kühle Grab
nichts als nur was irdisch ab,
und der Staub ist unverloren.
Unser Hirte hütet da:
Gott sei Dank, Halleluja!

7. Wecke die erstorbnen Glieder
endlich aus der dunkeln Nacht,
daß des Geistes Hülle wieder
in verklärtem Glanz erwacht!
Dann wirst du die Krone geben ,
während wir aus voller Brust,
Herr, in engelgleicher Lust
ewig deinen Sieg erheben.
Selig sprechen wir allda:
Gott sei Dank, Halleluja!

(Autor: Christ. Ludw. Taddel (1706 - 1775)



Wach auf, mein Herz, die Nacht ist hin

zu Psalm 57,9


1. Wach auf, mein Herz, die Nacht ist hin,
die Sonn ist aufgegangen.
Ermuntre deinen Geist und Sinn,
den Heiland zu umfangen,
der heute durch des Todes Tür
gebrochen aus dem Grab herfür
der ganzen Welt zur Wonne.

2. Steh aus dem Grab der Sünden auf,
und such ein neues Leben,
vollführe deinen Glaubenslauf,
und lass dein Herz sich heben
gen Himmel, da dein Jesus ist,
und such, was droben, als ein Christ,
der geistlich auferstanden.

3. Vergiss nun, was dahinten ist,
und tracht nach dem, was droben,
damit dein Herz zu jeder Frist
zu Jesus sei erhoben.
Tritt unter dich die böse Welt,
und strebe nach des Himmels Zelt,
wo Jesus ist zu finden.

4. Quält dich ein schwerer Sorgenstein,
dein Jesus wird ihn heben;
es kann ein Christ bei Kreuzespein
in Freud und Wonne leben.
Wirf dein Anliegen auf den Herrn,
und sorge nicht, er ist nicht fern,
weil er ist auferstanden.

5. Geh mit Maria Magdalen,
und Salome zum Grabe,
die früh dahin aus Liebe gehn
mit ihrer Salbungsgabe,
so wirst du sehn, dass Jesus Christ
vom Tod heut auferstanden ist
und nicht im Grab zu finden.

6. Es hat der Löw aus Judas Stamm
heut siegreich überwunden,
und das erwürgte Gotteslamm
hat uns zum Heil erfunden
das Leben und Gerechtigkeit,
weil er nach überstandnem Streit
den Feind zur Schau getragen.

7. Drum auf, mein Herz, fang an den Streit,
weil Jesus überwunden;
er wird auch überwinden weit
in dir, weil er gebunden
der Feinde Macht, dass du aufstehst
und in ein neues Leben gehst
und Gott im Glauben dienest.

8. Scheu weder Teufel, Welt, noch Tod,
noch gar der Hölle Rachen,
Dein Jesus lebt, es hat nicht Not,
er ist noch bei den Schwachen
und den Geringen in der Welt
als ein gekrönter Siegesheld;
drum wirst du überwinden.

9. Ach mein Herr Jesu, der du bist
von Toten auferstanden,
rett uns aus Satans Macht und List
und aus des Todes Banden,
dass wir zusammen insgemein
zum neuen Leben gehen ein,
das du uns hast erworben.

10. Sei hochgelobt in dieser Zeit
von allen Gotteskindern
und ewig in der Herrlichkeit
von allen Überwindern,
die überwunden durch dein Blut;
Herr Jesu, gib uns Kraft und Mut,
dass wir auch überwinden.

(Autor: Lorenz Lorenzen (1660 - 1722))



Wenn der Herr, der von dem Tod erwachte



1. Wenn der Herr, der von dem Tod erwachte,
seinen heil'gen Friedensgruß
in die Kreise seiner Lieben brachte,
welche Stunden voll Genuss!
Möcht' auch uns in diesen Segenstagen
öfters solch ein Himmelsstündlein schlagen
und sein holdes Friedensweh'n
uns mit Gottes Kraft durchgehn!

2. Tränen, die Ihm Lieb' und Sehnsucht weinen,
trocknet Er mit milder Hand.
Freundlich naht Er wandelnd zu den Seinen,
setzt ihr Herz in heil'gen Brand;
freundlich lässt Er sich zum Bleiben bitten,
gehet ein zu unsern Friedenshütten,
reicht sein Lebensbrot uns dar,
und Ihn kennt der Seinen Schar.

3. Oder prüfend tritt Er vor die Seele:
»Hast du, sprich, hast du mich lieb?«
Wer verdeckt Ihm Schwächen oder Fehle,
wer den tiefst verborgnen Trieb?
Selig, wessen Herz, durch Ihn entzündet,
lautre Lieb' in Wort und Werk verkündet
und zum Glaubenssieg geübt,
ohne Sehen glaubt und liebt!

4. Dank sei Dir, Du Herr und Gott der Deinen,
bis ans Ende fühlbar nah'!
Noch kannst Du dem Geist in Kraft erscheinen,
dass er jauchzt: Der Herr ist da!
Kannst mit Deinem Hauche neu beleben
und den Geist aus Gott uns wiedergeben.
Komm in Deines Gottes Kraft,
komm und mach uns jesushaft!

(Autor: Karl Bernhard Garve (1763 - 1841))



Willkommen, Held im Streite


1. Willkommen, Held im Streite,
aus deines Grabes Kluft!
Wir triumphieren heute
um deine leere Gruft.

2. Der Feind wird schaugetragen
und heißt nunmehr ein Spott;
wir aber können sagen:
Mit uns ist unser Gott.

3. In der Gerechten Hütten
schallt schon das Siegeslied;
du trittst selbst in die Mitten
und bringst den Osterfried.

4. Ach teile doch die Beute
bei deinen Gliedern aus;
wir alle kommen heute
verlangend in dein Haus.

5. Schwing deine Siegesfahne
auch über unser Herz
und zeig uns einst die Bahne
vom Grabe himmelwärts.

6. Laß unser aller Sünden
mit dir begraben sein,
uns einen Schatz hier finden,
der ewig kann erfreun.

7. Wir sind mit dir gestorben,
so leben wir mit dir;
was uns dein Tod erworben,
das stell uns täglich für.

8. Wir wollen hier ganz fröhlich
mit dir zu Grabe gehn,
wenn wir nur dort einst selig
mit dir auch auferstehn.

9. Der Tod kann uns nicht schaden,
sein Pfeil ist nunmehr stumpf;
wir stehn bei Gott in Gnaden
und rufen schon Triumph!

(Autor: Benjamin Schmolck (1672 - 1737))



Wir danken dir, Herr Jesu Christ, dass du vom Tod

zu 2. Tim. 1,10


1. Wir danken dir, Herr Jesu Christ,
dass du vom Tod erstanden bist
und hast dem Tod zerstört sein Macht
und uns zum Leben wiederbracht.
Halleluja.

2. Wir bitten dich durch deine Gnad:
Nimm von uns unsre Missetat
und hilf uns durch die Güte dein,
dass wir dein treuen Diener sein.
Halleluja.

3. Gott Vater in dem höchsten Thron
samt seinem eingebornen Sohn,
dem Heilgen Geist in gleicher Weis
in Ewigkeit sei Lob und Preis!
Halleluja.

(Autor: 1: Nikolaus Herman, 2: T. Hartmann, 3: K. Stolzhagen)



Wir wollen alle fröhlich sein

zu Psalm 149,5


1. Wir wollen alle fröhlich sein
in dieser österlichen Zeit,
denn unser Heil hat Gott bereit`.
Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja.
Gelobt sei Christus, Marien Sohn.

2. Es ist erstanden Jesus Christ,
der an dem Kreuz gestorben ist;
ihm sei Lob, Ehr zu aller Frist.
Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja.
Gelobt sei Christus, Marien Sohn.

3. Er hat zerstört der Höllen Pfort,
die Seinen all herausgeführt
und uns erlöst vom ewgen Tod.
Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja.
Gelobt sei Christus, Marien Sohn.

4. Es singt der ganze Erdenkreis
dem Gottessohne Lob und Preis,
der uns erkauft das Paradeis.
Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja.
Gelobt sei Christus, Marien Sohn.

5. Des freu sich alle Christenheit
und lobe die Dreifaltigkeit
von nun an bis in Ewigkeit.
Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja.
Gelobt sei Christus, Marien Sohn.

(Autor: Cyriakus Spangenberg (1528 - 1604))



Zween der Jünger gehn mit Sehnen

zu Lukas 24,13-35


1. Zween der Jünger gehen mit Sehnen
über Feld nach Emmaus;
ihr Augen sind voll Tränen,
ihre Seele voll Verdruß,
man hört ihr Klageworte;
doch es ist von ihrem Orte
unser Jesus gar nicht weit
und vertreibt die Traurigkeit.

2. Ach es gehen noch manche Herzen
ihrem stillen Kummer nach,
sie bejammern ihre Schmerzen,
ihre Not und Ungemach;
manches wandert gar alleine,
daß es nur zur Gnüge weine;
doch mein Jesus ist dabei,
fragt, was man so traurig sei.

3. Wenn zwei Seelen sich besprechen,
so ist er der dritte Mann;
er bemerket die Gebrechen,
redet, was uns trösten kann.
Denn er kann uns nicht versäumen,
wie wir glaubenslos träumen,
er hat alles im Gesicht,
seine Treu verläßt uns nicht.

4. Jesus ist mir nachgegangen,
wenn ich meiner Eitelkeit
und der Sünde nachgehangen;
o der unglückselgen Zeit,
die man dergestalt verloren!
Doch er hat mich neu geboren,
Jesus hat an mich gedacht
und das Schäflein wieder bracht.

5. Hat sich eine Not gefunden,
so ließ er mich nicht allein;
Jesus stellt zur rechten Stunden
sich mit seinem Beistand ein.
Wenn ich mich bei ihm beschwere,
gleich als ob er ferne wäre,
o so ist er mehr als nah
und mit seiner Hilfe da.

6. Treuster Freund von allen Freunden,
bleibe ferner noch bei mir!
Kommt die Welt, mich anzufeinden,
ach so sei du auch allhier!
Will der Teufel mich betrügen,
laß in deinem Schutz mich liegen!
Komm, in meinem Geist zu ruhn:
was du willst, das will ich tun.

7. Bin ich traurig und betrübet,
so gib nur in meinen Sinn,
daß mich deine Seele liebet,
und daß ich der Deine bin.
Laß dein Wort mich feste gründen,
laß es auch mein Herz entzünden,
daß es voller Liebe brennt
und dich immer besser kennt.

8. Tröst auch andre fromme Seelen,
wenn sie tief in Kummer stehn;
wenn sie in verborgnen Höhlen,
Kammern, Feld und Wäldern gehen,
ihrem Kummer nachzusinnen,
daß sie satt sich weinen können,
so sprich ihrer Seele zu:
Liebes Kind, was trauerst du?

9. Kannst du bei der Welt nicht weilen,
ach so nimm mich auch mit dir,
laß mich deine Freuden teilen,
sei und bleibe stets bei mir!
Bleibe doch in unsrer Mitten,
wie dich deine Kinder bitten.
Dank sei dir, o lieber Gast,
daß du mich getröstet hast.

(Autor: Ludwig Neunherz (1653 - 1737)



Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

Weitere Infos zu "Christ werden"

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