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dass ich komme zum Altar Gottes, zu dem Gott, der meine Freude und Wonne ist, und dich preise auf der Laute, o Gott, mein Gott!
Psalm 43,4
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Heller wie die Sonne,
stärker als der Tod:
Meine Herzenswonne
das bist DU mein Gott!
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Frage:
Ist Gott Deine absolute Freude und Wonne? Preist Du Gott von ganzem Herzen?
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Zum Nachdenken: Das altdeutsche Wort `Wonne` wird auch mit `Beglückung`, `etwas, was einem guttut` oder `sehr großes Glücksgefühl` umschrieben. Und in der Tat: Wer kann uns als Gotteskinder mehr beglücken, mehr guttun und mehr Glücksgefühl schenken als der HERR der Herrlichkeit, welcher sich für uns sogar `zu Tode geliebt hat` am Kreuz auf Golgatha und damit teuer erkaufte und vom gerechten Gericht Gottes errettete!
Entscheidend ist aber unsere Blickrichtung: Ist sie auf den HERRN der Herrlichkeit - oder eigene Wege und Wünsche oder auch Sorgen gerichtet?
Lasst uns das oberste Gebot befolgen und Gott von ganzem Herzen und allen Kräften lieben (Markus 12,30) und IHN unsere Freude und Wonne sein lassen! |
| Osterlieder, Auferstehung Jesu | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Auferstehungslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ostern, Ostern, FrühlingswehenAuferstehungslied
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1. Ostern, Ostern, Frühlingswehen!
Ostern, Ostern, Auferstehen
aus der tiefen Grabesnacht,
aus der tiefen Grabesnacht!
Blumen sollen fröhlich blühen,
Herzen sollen heimlich glühen,
denn der Heiland ist erwacht,
denn der Heiland ist erwacht.
2. Trotz euch, höllische Gewalten!
Hättet ihn wohl gern behalten,
der euch in den Abgrund zwang,
der euch in den Abgrund zwang.
Mochtet ihr das Leben binden?
aus des Todes düstern Gründen
dringt hinan sein ew'ger Gang,
dringt hinan sein ew'ger Gang.
3. Der im Grabe lag gebunden,
hat den Satan überwunden,
und der lange Kerker bricht,
und der lange Kerker bricht.
Frühling spielet auf der Erden,
Frühling soll's im Herzen werden,
herrschen soll das ew'ge Licht,
herrschen soll das ew'ge Licht.
4. Alle Schranken sind entriegelt,
alle Hoffnung ist versiegelt
und beflügelt jedes Herz,
und beflügelt jedes Herz.
Und es klagt bei keiner Leiche
nimmermehr der kalte, bleiche,
gottverlassne Heidenschmerz,
gottverlassne Heidenschmerz.
5. Alle Gräber sind nun heilig,
Grabesträume schwinden eilig,
seit im Grabe Jesus lag,
seit im Grabe Jesus lag.
Jahre, Monde, Tage, Stunden,
Zeit und Raum, wie schnell verschwunden!
Und es scheint ein ew'ger Tag,
und es scheint ein ew'ger Tag.
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(Auferstehungslied, Autor: Max von Schenkendorf (1783 – 1817))
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