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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
| Nöte und Sorgen Gott bringen und Hilfe finden | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bittlieder und Bittgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Der Herr ist mein HirtBittgedicht
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Der Herr ist mein Hirt,
mir nichts mangeln wird.
Er weidet mich auf grüner Au,
über mir spannt sich der Himmel blau.
Der Herr ist mein Hirt,
mir nichts mangeln wird.
Er führet mich zum Wasser hin,
erquicket Seele, Geist und Sinn.
Der Herr ist mein Hirt,
mir nichts mangeln wird,
auf rechter Straße führt er mich,
dass laut seinen Namen lobe ich.
Der Herr ist mein Hirt,
mir nichts mangeln wird.
Und bin ich auch im dunklen Tal,
ist er mein Trost in aller Qual.
Der Herr ist mein Hirt,
mir nichts mangeln wird.
Er bereitet einen Tisch für mich,
meine Feinde sehen´s und fürchten sich.
Der Herr ist mein Hirt,
mir nichts mangeln wird.
Er salbt mein Haupt mit Öl sanft ein,
reicht einen Becher mir mit Wein.
Der Herr ist mein Hirt,
mir nichts mangeln wird.
Gutes und Barmherzigkeit
folgen mir die ganze Lebenszeit.
Der Herr ist mein Hirt,
mir nichts mangeln wird.
In seinem Hause will ich sein
Von heute an tagaus, tagein.
Der Herr ist mein Hirt,
mir nichts mangeln wird.
Er weidet mich auf grüner Au,
über mir spannt sich der Himmel blau.
Der Herr ist mein Hirt,
mir nichts mangeln wird.
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(Bittgedicht, Autor: Sandra Fuchsloch, 2025)
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