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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
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| Der Mensch an sichGedicht
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Der Mensch an sich ist ungefähr
ein Krümelchen im Wüstenmeer,
ein Mikrogramm im Ozean,
markiert jedoch den starken Mann.
Von Macht besessen, voller Gier,
denkt er nur ans jetzt und hier.
Profit will er, um jeden Preis.
Die Umwelt leidet, betet leis´.
Der Herrgott nimmt sich ihrer an
und stoppt der Menschheit Größenwahn,
für eine angemess´ne Zeit.
Ist sie zur Umkehr wohl bereit?
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(Gedicht, Autor: Sabine Brauer, 2020)
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