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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
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| Der Herr allein rettetGedicht
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Bist wieder einmal deiner Begierde erlegen
und du suchst nach neuen Wegen.
Wenn dich die Gedanken schuldig sprechen,
so kann doch niemand des Herrn Worte brechen.
Zum einen habe ich Lust an seinem Gesetz,
doch oft verbringe mein Leben wie ein Geschwätz
wer kann mich wirklich erlösen
und vermag mich zu trennen vom Bösen.
Gott sei Dank es gibt einen Weg
darauf ich meine Hoffnung leg.
Ja, Jesus ist mein Retter und Befreier
auch wenn der Teufel lauert wie ein Geier.
Dennoch bin ich unverzagt,
denn wer es mit Jesus wagt,
der überwindet letztlich weit
denn des Herrn Geist befreit.
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(Gedicht, Autor: G. Fuchs, 2005)
Copyright © by G. Fuchs, 2005, www.christliche-gedichte.de
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