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Diese denken an Wagen und jene an Rosse, wir aber denken an den Namen des HERRN, unseres Gottes.
Psalm 20,8
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So weiß ich, was ich glaube,
ich weiß, was fest besteht
und in dem Erdenstaube
nicht mit als Staub verweht;
ich weiß, was in dem Grauen
des Todes ewig bleibt
und selbst auf Erdenauen
schon Himmelsblumen treibt.
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Frage:
Weiß ich, woran ich glaube?
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Zum Nachdenken: In allen Dingen und Lebenslagen bin ich schwach und bin auf Unterstützung und Hilfe angewiesen. Das zu erkennen ist zuweilen schwer und mehr noch, es ist schwer zu akzeptieren. Manchmal möchte ich mir lieber aus eigener Kraft heraus helfen. Ich möchte mich verlassen auf mein Wissen, meine Lebenserfahrung und meinen Verstand. Doch dabei bin ich doch ein Kind Gottes.
Nicht nur in den großen Herausforderungen, sondern gerade in den kleinen Dingen des Alltags will ich lernen auf Gottes Kraft zu vertrauen. Und wenn ich einmal genau hinschaue, muss ich zugeben, dass ich Jesus gerade in den kleinen Dingen des Lebens hautnah erlebe. ER lässt mich morgens erwachen; ER bewahrt mich täglich. ER zieht mich durch leise Impulse zu sich hin; ER führt und leitet durch meinen Alltag. Dank sei Dir, dass Du gegenwärtig bist, dass Du mich trägst und für mich sorgst. |
| Gedichte über Gott und sein Wesen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gotteslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Du bist Gott, wie groß bist du?Gotteslied
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Du bist Gott, wie groß bist du?
Ein Staubkorn bin ich gegen dich,
was ich auch bin, was ich auch tu,
trotz allem liebst du mich.
Du bist Gott, voll Lieb und Huld,
du richtest nicht, du machst mich frei
von meiner schweren Sündenschuld,
wie groß auch diese sei.
Du bist Gott, dein Auge schaut
auf mich, der ich in Niedrigkeit
in Schwachheit deiner Stärke traut,
führ‘ mich durch diese Zeit.
Du bist Gott, der Wunder tut,
dem Schwachen gibst du neue Kraft,
Betrübten neuen Lebensmut,
der starken Glauben schafft.
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(Gotteslied, Autor: Gerhard A. Spingath, 2018)
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