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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
| Nachfolge, Hingabe und Treue | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Nachfolgelieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ich weiß nicht, warum Gottes GnadNachfolgegedicht
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1. Ich weiß nicht, warum Gottes Gnad'
mir je ward offenbar,
noch warum ich erlöset bin,
der ich ein Sünder war.
Chor:
Doch ich weiß, an welchen ich glaube,
und seiner Hand kann mich nichts entreißen;
mein Erbteil wird Er mir wahren
auf den Tag, da Er erscheint.
2. Ich weiß nicht, wie die Glaubenskraft
mein Gott mir mitgeteilt,
noch wie der Glaube an sein Wort
den Seelenschmerz geheilt.
3. Ich weiß nicht, wie der heil'ge Geist
mich Sünder überzeugt,
wie Jesum Er in mir verklärt
und alle Not verscheucht.
4. Ich weiß nicht, wieviel Freud' und Leid
der Herr mir zugedacht,
wie Er mich führt, durch Licht und Nacht,
bis einst mein Lauf vollbracht.
5. Ich weiß nicht, wann der Herr erscheint,
weiß weder Tag noch Stund',
ob durch den Tod Er rufen wird,
ob durch der Engel Mund.
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(Nachfolgegedicht, Autor: Daniel Webster Whittle, Übers. Franz Friedrich)
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