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Wer gern wohltut, wird reichlich gesättigt, und wer andere tränkt, wird auch selbst getränkt.
Sprüche 11,25
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Ach bleib mit deinem Segen
bei uns, du reicher Herr;
dein Gnad und alls Vermögen
in uns reichlich vermehr.
Ach bleib mit deiner Treue
bei uns, mein Herr und Gott;
Beständigkeit verleihe,
hilf uns aus aller Not.
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Frage:
Bist Du reich gesegnet?
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Zum Nachdenken: Ich weiß, dass Jesus Christus mich segnet aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER führt, leitet und bewahrt mich. Seine Liebe zu mir ist unermesslich groß. Unverdient stehe ich in seiner Gnade. Aber was tue ich mit all dem Segen, den ER mir schenkt? Auch hier führt und leitet ER mich in seiner Nachfolge.
Durch leise Impulse zeigt ER mir was ich tun kann. Es ist sein Wille, dass ich seinen Segen weitergebe. Er führt mich beispielsweise diese Tagesleitzettel zu schreiben. Es sind seine Impulse, die ich im Gehorsam niederschreibe. Und ich erlebe, dass genau dieses Schreiben und die von Ihm geführten Tagesleitzettel auch mir zum Segen werden. Ich erkenne, dass alles an Gottes Segen gelegen ist und dass ER der Herr aller Dinge ist. Ich möchte mit seiner Hilfe nicht kleinlich sein, seinen Segen weiterzugeben. |
| Nachfolge, Hingabe und Treue | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Nachfolgelieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Der Herr ist stets der Hirte meinNachfolgegedicht zu Psalm 23, 1-6
Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf grüner Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele; er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar. Psalm 23, 1-6 (Luther 1912) |
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(nach Psalm 23 singweise)
Der Herr ist stets der Hirte mein,
darum wird mir nichts mangeln.
Auf grüner Au tut Er mich weid´n
und stillet mein Verlangen.
Zum frischen Wasser führt der Herr,
um meine Seel zu füllen.
Gerechte Pfade leitet Er,
um Seines Namens willen.
Und wandre ich im finstren Tal,
brauch ich keine Furcht zu haben.
Ich weiß, ich bin Ihm nicht egal,
Er lässt sein Kind nicht darben.
Mich trösten Stecken und sein Stab,
was kann mir besser werden.
An seinem Tisch ist für mich Lab,
vom Schöpfer dieser Erden.
Du selber schenkest voll mir ein,
ich will bei Dir stets bleiben.
Im Haus des Herren will ich sein,
es darf mich nichts vertreiben.
Dich will ich ehr´n und loben stets,
so lang ich leben werde.
Mit Deiner Gnad stets Heimwärts geht’s,
für Deine Schäflein Herde.
(Der Herr ist König, Amen)
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(Nachfolgegedicht, Autor: Gabriele Brand, 2012)
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