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aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.
Jesaja 40,31
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Gelobet sei der Herr,
mein Gott, mein Trost, mein Leben,
des Vaters werter Geist,
den mir der Sohn gegeben,
der mir mein Herz erquickt,
der mir gibt neue Kraft,
der mir in aller Not
Rat, Trost und Hilfe schafft.
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Frage:
Kennen Sie Leid, Not und Anfechtungen, die einen total kraftlos werden lassen? Kennen Sie aber auch die `Kraftquelle Gottes`, welche einen geradezu emporhebt und auffahren lässt?
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Wie tröstlich: Ob Akku-Rasenmäher, Handy, Notebook usw.: Eine gewisse Zeit geht es `ohne` Kraftquelle, aber das `Ende` ohne `Kraftquelle` ist quasi vorprogrammiert.
Genauso kann eine Loslösung von Gott und Seinem Segen nicht lange gutgehen! Wir erleben es in der Gesellschaft: Die von gewisser Gottesfurcht geprägte Nachkriegsgeneration baute auf - aber diese Reserven sind durch eine extrem gottlos gewordene Menschheit bereits aufgebraucht und Politiker versuchen nur noch den Zusammenbruch hinauszuzögern.
Wie anders bei Gotteskindern, welche immer wieder zur Kraftquelle Gottes im Gebet eilen: Selbst wenn es durch finstere Täler geht werden sie durchgetragen und kommen am Ende gar gestärkt und gesegnet heraus! Lasst uns auf den HERRN harren - seine Segnungen und Erquickungen WERDEN kommen! Er hat es verheißen! |
| Gedichte und -Lieder zu Jahreszeiten und Schöpfung | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jahreszeitengediche und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Das alte Jahr, das neue JahrJahreszeitgedicht
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Das Jahr ist nun entschwunden,
nur das Erinnern bleibt zurück,
so viel Tag und Stunden,
vergangen, wie ein Augenblick.
Doch gar Vieles war gescheh´n,
oft Tage voller Freud´ und Leid,
ein ständig Komm´n und gehen,
das aufgeteilt, in Stund´ und Zeit.
Liegt es vor uns, ist es lang,
schaut man zurück, war´s schnell vorbei
die Zeit geht stetig ihren Gang,
als ob sie nur voll Unruh´ sei.
Nun ist´s da, das neue Jahr,
wartend steht es an und klopft an,
bringt es Frieden, bringt´s Gefahr,
wer weiß es, wie es kommt und wann?
Verhüllt ist uns das Morgen,
und niemand weiß, was kommen kann,
nur Gott ist nichts verborgen,
vertrau´n wir ihm die Zukunft an.
So, wie wir im alten Jahr,
gegangen sind, an Gottes Hand,
und er unser Leiter war,
gehen´n wir getrost ins neue Land.
Er wird mit uns sein durch Rat,
ER wird uns helfen durch die Tat,
Er gibt Ruhe selbst im Streit,
ER führt durch Zeit zur Ewigkeit.
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(Jahreszeitgedicht, Autor: Maria Gorges, 2011)
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