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Verleihe mir Einsicht, dass ich bewahre dein Gesetz und es halte von ganzem Herzen.
Psalm 119,34
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Gottes Wort ist ganz herrlich und wahr
und auch dieser Psalm ist überaus kostbar:
Mit vielen Facetten geht es um das Glaubensleben,
dass wir seine Weisungen zu befolgen erstreben
Die Liebe zum Herrn wird es an den Tag bringen:
Wer Sein Wort lebt, wird Gottes Ehre besingen!
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Frage:
Beanspruchst Du jeden Tag den `Bonus Gottes`: Einsicht & Liebe?
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Zum Nachdenken: Psalm 119 ist ein ergreifendes Loblied auf Gottes Gesetz (Weisungen). Das Gesetz (AT) verlangt: `Du sollst!` (aus Pflicht heraus). Die Gnade (NT) sagt: `Ich möchte ...!` (aus Liebe heraus).
Genau das tat Jesus für uns. Aus Liebe gab ER SEIN LEBEN, um uns zu erlösen und in uns SEIN unfehlbares Wort zur Einsicht zu bringen - um dauerhafte Hilfe, Halt und Hoffnung in uns zu entfalten! In der Guten Nachricht Bibel (GNB) hört sich der obige Vers so an: `Gib mir genug Verstand für dein Gesetz; von ganzem Herzen will ich darauf hören.` |
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| Mit dir, Allmächtiger, fahr ich anAlltagslied, Melodie: Nun danket all
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Bergmannslied
1. Mit dir, Allmächtiger, fahr ich an
und voll Vertraun auf dich;
nicht schreckend ist die dunkle Bahn,
wenn du begleitest mich.
2. Ein jeder Schritt auf steiler Fahrt
erinnert an den Tod;
ich wandle sie, von dir bewahrt,
getrost und froh, mein Gott.
3. Dein Wille war, daß meine Hand
oft schmerz- und wundenvoll
und nahe an des Grabes Rand
das Brot verdienen soll.
4. So folg ich denn und fürchte
nicht Gefahr und was mir droht;
du, Herr, bist meine Zuversicht;
ich tue dein Gebot.
5. Bis jetzt verließ dein Schutz
mich nicht bei drohender Gefahr,
gesund und vollbracht ich meine Schicht,
so schwer sie oft auch war.
6. So sei auch ferner noch bei mir
auf meinem Arbeitspfad
mit deiner Hilfe, die von dir
sich oft mein Herz erbat.
7. Fahr ich zur Grube froh heraus,
dann dank ich dir, daß du mich
zu den Meinen führst nach Haus
und gibst und Brot und Ruh.
8. Doch sollt ein widriges Geschick
mir in der Tiefe drohn,
so bist du, Herr, der Meinen Glück,
ihr Trost, ihr Schild, ihr Lohn.
9. Ich lege sie in deine Hand,
du wirst ihr Vater sein,
dir ist kein Unfall unbekannt,
der plötzlich bricht herein.
10. So komme denn die letzte Schicht
auf meiner Pilgerbahn.
Glückauf, glückauf! Ich zage nicht,
du nimmst dich meiner an.
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(Alltagslied, Autor: Schneeberg 1799)
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