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Sie stärkten die Seelen der Jünger und ermahnten sie, im Glauben zu verharren, und sagten, dass wir durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes hineingehen müssen.
Apostelgeschichte 14, 22
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Es kostet viel, ein Christ zu sein
und nach dem Sinn des reinen Geistes leben;
denn der Natur geht es gar sauer ein,
sich immerdar in Christi Tod zu geben;
und wenn man einen Kampf auch wohl ausficht,
das macht´s noch nicht.
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Frage:
Oh, durch welche Trübsale muss ich bloß noch gehen?
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Zum Nachdenken: Ich erlebe so manche Sorgen und Nöte die meinen Glauben tief belasten. Ich bin zuweilen erschrocken über meine wiederkehrende Sündenlast und Lieblingssünden. Ich erlebe satanische Anfechtungen die mir meinen Schlaf rauben. Ich erlebe, dass Gebetserhörung ausbleibt. Warum nur? Warum?
Ich richte meinen Blick auf Jesus und mir wird bewusst, dass Jesus selbst in Seiner Todesstunde am Kreuz von Golgatha von Gott verlassen war. Und doch! Jesus will bis auf den Grund meines Herzens, meines Daseins wirken und einen festen Glauben gründen. Züchtigung und Bewährung meines Glaubens gehören zu meinem Erdenleben. Jesus selbst bereitet mich vor, Ihm zu begegnen. ER selbst schafft Glauben in mir. ER lässt mich überwinden. Nachfolge bedeutet, dass ich mein Kreuz tagtäglich auf mich nehme und ALLES geduldig aus Seiner liebenden Hand empfange. |
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| Dankbarkeit (Novemberstimmung)Herbstgedicht
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Unterwegs in diesen grauen Tagen,
wenn das Licht kämpft gegen dunkle Schatten,
hör ich die Menschen lauter klagen,
Novemberzeit lässt das Gemüt ermatten.
Sie sehnen sich nach Licht und Helle,
nach Sommer wenn der Tag ganz lange währt.
Sie wollen nicht, dass nasser, kalter Nebel ihren Weg verstelle
und an ihren Lebenskräften zehrt.
Schon drängen sich trübe, finstere Gedanken
In ihren Geist und in das wunde Herz.
Der sommerklare Optimismus kommt ins Wanken,
was übrig bleibt ist dumpfer Seelenschmerz.
Doch sollten sie sich einmal fragen,
ob auf den dunklen Zeiten nicht auch ein Segen liegt,
dass gerade in den stillen Tagen
die Einkehr über alle Hetze siegt.
So lasst uns froh nun vorwärts schauen,
was Gott uns schenkt zu dieser Zeit.
Wir warten Dein, o Herr, wollen Dir vertrauen,
in Liebe und in Dankbarkeit.
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(Herbstgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2010)
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