Herbstgedichte

christliche Gedichte und Lieder

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 14.04.2024

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Nur wahre Gotteskinder werden vor dem Zorn Gottes bewahrt werden!

Da sprach Joseph zum Pharao: Was der Pharao geträumt hat, bedeutet dasselbe: Gott hat den Pharao wissen lassen, was er tun will. Die sieben schönen Kühe sind sieben Jahre, und die sieben schönen Ähren sind auch sieben Jahre; es ist ein und derselbe Traum. Die sieben mageren und hässlichen Kühe, die nach jenen heraufkamen, sind sieben Jahre; ebenso die sieben leeren, vom Ostwind versengten Ähren; es werden sieben Hungerjahre sein. Darum sagte ich zu dem Pharao: Gott hat den Pharao sehen lassen, was er tun will.

1. Mose 41,25-28

Die Gnadenzeit läuft nun erkennbar aus,
für Gotteskinder geht‘s dann ins Vaterhaus!
Drum: Gehörst Du zu den wahrhaft Frommen?
Wenn nicht, wirst Du in die Trübsal kommen!

Frage: In Matth. 16,2-4 tadelte Jesus die fromme Elite die Zeichen der Zeit nicht zu erkennen und wies sie auf DAS finale Zeichen für ein heilsgeschichtliches Ereigniss hin: `das Zeichen des Propheten Jona!` Erkennen Sie die Zeichen der Zeit bzw. das `Zeichen des Jona`?

Dringliche Warnung: 2017 ging eine Sonnenfinsternis über 7 Städte namens Salem (Friede). In der Tat folgten (noch) 7 Jahre Friede. Danach folgte nun vor wenigen Tagen die zweite Sonnenfinsternis, welche über 7 Städte namens Niniveh (siehe Vernichtungs-Androhung im Buch Jona) aber auch Jona und Rapture (Entrückung) ging, wobei die Sonne im Walfisch stand. Laut Bibel werden in der Tat 7 furchtbare Gerichtsjahre über die Erde hereinbrechen, die alles Dagewesene in den Schatten stellt: Apokalypse mit Tod, Verderben und zusätzliche Dämonen von oben und unten (Off. 9 + 12). Man kann nicht genug davor warnen und dazu aufrufen Buße zu tun und `Jesus, der uns errettet vor dem zukünftigen Zorn` (1. Thess. 1,10) als HERRN und Heiland anzunehmen! Die Zeit läuft! Niniveh hatte 40 Tage Zeit zur Buße und auch nach diesem Gerichtszeichen am 8.4.2024 wird Gott nur eine ganz kurze Gnadenfrist zur Umkehren gewähren! HEUTE gilt es Frieden mit Gott zu machen!

( Link-Tipp zum Thema: www.gottesbotschaft.de/?pg=3680 )

Herbstgedichte und Herbstlieder

1-12

Inhalt

1

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4

5

6

7

8

9

10

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12

(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Herbstgediche und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)


- Blockanzeige 1 bis 12 -


Dankbarkeit (Novemberstimmung)


Unterwegs in diesen grauen Tagen,
wenn das Licht kämpft gegen dunkle Schatten,
hör ich die Menschen lauter klagen,
Novemberzeit lässt das Gemüt ermatten.

Sie sehnen sich nach Licht und Helle,
nach Sommer wenn der Tag ganz lange währt.
Sie wollen nicht, dass nasser, kalter Nebel ihren Weg verstelle
und an ihren Lebenskräften zehrt.

Schon drängen sich trübe, finstere Gedanken
In ihren Geist und in das wunde Herz.
Der sommerklare Optimismus kommt ins Wanken,
was übrig bleibt ist dumpfer Seelenschmerz.

Doch sollten sie sich einmal fragen,
ob auf den dunklen Zeiten nicht auch ein Segen liegt,
dass gerade in den stillen Tagen
die Einkehr über alle Hetze siegt.

So lasst uns froh nun vorwärts schauen,
was Gott uns schenkt zu dieser Zeit.
Wir warten Dein, o Herr, wollen Dir vertrauen,
in Liebe und in Dankbarkeit.

(Autor: Johannes Kandel)

  Copyright © by Johannes Kandel, www.christliche-gedichte.de
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Der Sommer geht


Es glänzt der See im Sonnenlicht,
noch deckt ihn herbstlich Kühle nicht.
Leicht lappen Wellen an den Strand,
noch ist der Herbst durch Licht gebannnt.

Bald werden die Blätter bunt sich färben
und wir des Sommers Ernte erben.
Dann steigt bald kühler Nebel auf,
so ist das Jahr in seinem Lauf.

Gott war so gut in diesem Jahr,
bewahrte uns vor manch Gefahr.
Half uns den Teufel abzuwehren
und schenkte uns die weisen Lehren.

(Autor: Johannes Kandel)

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Goldner Herbst


Goldner Herbst  (Lied)

Melodie und Text: Monika Mühlhaus



1. Goldner Herbst, Du nahst Dich schon.
Länger werden nun die Schatten,
und der Ernte reicher Lohn
wird in bunten, guten, satten
Früchten jeder Proportion
reich gesegnet. Und die Zeiten
wollen Fülle nun verbreiten.

2. Warm ist der Septemberwind,
und der Sonne sanftes Glänzen,
dem Betrachter wohlgesinnt,
zeigt uns doch des Sommers Grenzen,
wenn der Drachen steigt geschwind,
und vergangne Blütenträume
färben bunt nun erste Bäume.

3. Alle Felder sind gemäht,
Blumen werden bald verwelken
und des Sommers Majestät
wird sich nebelhaft erkälten,
Blätter, reich dahingesät,
wenn die großen Vogelscharen
Wärmesehnsucht offenbaren.

4. Sanftblau ist das Himmelszelt
und die warmen Farben laben
uns, wenn Laub bald lautlos fällt
an den trüben, feuchten Tagen,
die der Herbst sich hat bestellt,
und die Schwere bringen werden,
heute sich noch leicht gebärden.

5. Guter Gott, Du zeigst uns hier,
in den letzten warmen Tagen,
wenn noch Pflanze, Mensch und Tier,
Fülle, Licht und Wärme haben:
Aller Dank gebührt doch Dir!
Wird auch jener Glanz verblassen,
wirst Du Selbst uns nie verlassen.

(Autor: Monika Mühlhaus)

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Gottgewollt


Was dir und mir der Herbst nun will bescheiden,
ist nur von kurzer Dauer, doch wie Gold.
Das Bunt der Blätter, das der Frühling könnt‘ beneiden,
verliert bald seine Schönheit - gottgewollt.

Erstaunte Augen sich in Freude winden,
und jeder Sinn entfaltet seine Gier
um Gottes Allmacht in Natur zu finden,
die dort sich gnadenreich erweist in Zier.

Die Ernte wurde längst schon eingefahren,
die Mühen eines Sommers sind vorbei,
und was erblühte einst im Tau, dem Klaren,
verwelkt und stirbt, zerfällt im Einerlei.

Noch wandern güld‘ne Strahlen durch die Räume.
Das Sommersonnenlicht schon bald erlischt,
das sich im dürren Laub massiver Bäume,
schon totgeweiht, mit Winterboten mischt.

So wie verblassen all die Goldmomente,
die uns das Jahr beschert mit müder Kraft,
wird auch der Mensch nach seiner Herbsteswende
zuletzt von Todeshand hinweggerafft.

Du Menschenkind, verwende dein Erblühen.
Zu schnell entflieht die Zeit, die nichts dir zollt.
Im gold‘nen Herbst darfst‘ ernten noch dein Mühen
bevor du stirbst, wie alles - gottgewollt.

(Autor: Anette Esposito)

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Herbst


Ein kühler Windhauch streicht durch die Bäume
und ringt mit der Wärme des Sonnenlichts,
er streift über Felder und Wiesensäume,
doch sag mir, Betrachter, begreifst du nichts?

Es fallen Kastanien und Bucheckern nieder,
auch Eicheln und Früchte verschiedenster Art,
sie sehen das Leben am Baume nie wieder,
doch sind sie nicht gleichzeitig bleibende Saat?

Sie fallen herab, um dir stumm zu bezeugen:
Auch dich bringt der Herbstwind des Lebens zu Fall,
auch du musst dich einst der Vergänglichkeit beugen,
doch stehst du auch auf zum Leben einmal!

Sag, ist es ein Leben in ewiger Freude,
bei Gott, der das Leben ist und unser Licht?
Sag, ist es ein Dasein in ewigen Leide,
in Gottferne, Qualen, sag, weißt du es nicht?

Gott gibt uns vom bleibenden Lebenssamen,
hinein in das Herz und dann mit ins Grab,
dass jeder der glaubet an Jesu Namen,
in diesem, das ewige Leben hab.

Drum siehst du im Herbst die Früchte fallen,
dann öffne dem Schöpfer dein Herze weit,
in Jesus vergibt er den Sündern allen,
drum schenkte er jedem die Lebenszeit!

(Autor: Christian Peter)

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Herbst


Der Herbstwind fegt stürmisch über’s Land,
hält Farbe und Pinsel fest in der Hand,
malt Blätter gelb, rostrot und braun
und rüttelt kräftig am Gartenzaun.
Eichhörnchen sammeln flink Nuss um Nuss,
buddeln sie ein im Garten, am Fluss.
Menschen pflücken die Früchte der Bäume,
sehnen sich nach der Sommerzeit Träume.
Wildschweine wühlen, die Eicheln so köstlich,
der Tisch ist gedeckt für alle ganz festlich.
Die Felder gähnen leer, die Ernte eingefahren,
voll sind die Scheunen, gehortet zum Aufbewahren.
Nebelschwaden gleiten bleiern über den Wald,
der Jäger „Halali“ in der Ferne verhallt.
Frech zeigt der Winter sein weißes Gesicht,
die Flockenpracht zerrinnt im Abendlicht.
Kraniche kreischen, Richtung Süden ziehen sie nun fort,
sie kennen ihr Ziel, sie kennen Zeit und Ort.
Bunt blüht das Laub, zu kurz strahlt die Pracht,
bunt glühen die Bäume, verfärbt über Nacht.
Der Sturm pfeift und bläst, rüttelt kraftvoll, schüttelt sacht,
Blätter fallen zart und leise in manch frostiger Nacht.
Ein jedes löst sich auf eigne Art und Weise,
hier und da drehen sie sich im Kreise;
sie tanzen ihren letzten Tanz,
verloren ist ihr leuchtender Glanz.
Verwelkt, gekrümmt, erloschen ihr Leben,
fallen sie, um neuen Trieben ihren Platz zu geben.

Die Zeit der Ruhe,
die Zeit der Besinnlichkeit,
die Zeit, die uns sagt:
„Wir leben in der Endlichkeit“.
Und da ist Einer, der über allem wacht,
er fängt uns auf am Tage
und in der dunklen Nacht.

(Autor: Maria Esch)

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Herbst des Lebens

zu Jesaja 46,4


Der Sommer ist wieder vorüber,
der Herbst färbt die Blätter fein,
doch Tage werden nun trüber.
Mancher flüchtet ins Traurigsein.

Es weben die Spinnen den Faden,
auch Nächte sind länger schon.
Am Morgen die Nebelschwaden,
sprechen der Hoffnung uns Hohn.

Doch blicken wir still dann nach oben
wird schnell ein Wunder gescheh'n:
Durch Wolken, beiseite geschoben,
lassen sich Strahlen schon seh'n.

Der Sonne weicht bald jedes Dunkel,
zu Ende geht wieder die Nacht.
Nach Zögern und etwas Gefunkel
beherrscht sie den Tag dann voll Macht.

Frühling und Sommer, sie weichen,
man merkt, wie die Zeit schnell verrinnt.
Auch du, an verschiedenen Zeichen,
erkennst, dass der Herbst dir beginnt.

Er steht als Abschnitt des Lebens,
vor dir und klopft fordernd nun an.
Du wehrst dich dagegen. Vergebens!
Ergib dich und folg' Gottes Plan.

Doch sollten dann Nebelschwaden
um dich, vor der Lebenstür, steh'n
bist du von Gott selbst eingeladen
auf ihn, auf das Licht nur, zu seh'n.

Gott schenkt dir den Herbst zum Begreifen.
Du lernst es auf Jesus zu seh'n,
zu ihm hin als Christ noch zu reifen,
Gottes Plan und Gedanken versteh'n.

So will dein Gott dich vollenden,
auch am Abend hautnah bei dir sein.
Er trägt ganz zum Schluss dich auf Händen
zu sich in den Himmel hinein.

(Autor: Martin Volpert)

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Herbst – Im Wald wird es still


Herbstgedichte

Im Wald wird es langsam still und leise
Zugvögel gehen nun auf die Reise.
Die Drossel mindert auch schon ihren Klang:
vorbei ist's mit dem fröhlichen Gesang.

Regen fällt nun platschend auf die Erde,
nass werden Schafe, Kühe und Pferde
man kann sie jetzt draußen kaum mehr sehen,
statt dessen sie nun im Stalle stehen.

Bäume verlieren nun ihre Blätter,
beim Nachbarn hört man laut einen Schredder,
die ganze Natur scheint zu sterben gar,
dieses wird man nun überall gewahr.

* * *

Nun, lieber Mensch, bedenk: der Herbst kommt,
ob Du es ablehnst oder es Dir frommt,
auch in Deinem Leben einmal daher,
darum denke nach und sei Weise sehr!

Bist Du bereit, wenn Kräfte erschlaffen,
zu Ende geht Dein emsiges Schaffen,
wenn Gott Dich mal abruft von dieser Welt?
Denn dort zählt nicht irdischer Ruhm noch Geld!

Ging es Dir hier darum Gott zu Ehren,
seinen Ruhm durch Dein Leben zu mehren?
Oder ging es Dir ums eigene Wohl?
Schade, dann war's Leben wertlos und hohl!

(Autor: Rainer Jetzschmann)

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Herbstesnahen


Es sagt ein Sommer sanft Adé,
die ersten Blätter fallen sacht.
Im Abschied fühle ich das Weh,
des nahen Herbstes kühle Macht.

Es war so schön in meinem Garten
im Sonnenschein erblüht, erwacht.
Jetzt bleibt mir nur noch banges Warten:
War alles wirklich gut bedacht?

Ich habe oft im Sommertraume
so manches Unkraut nicht gesehen.
Die Blätter an dem Hoffnungsbaume,
ließ ich mit leichtem Sinn verwehen!

Vergib, o Gott, dass ich die Zeichen,
des nahen Herbstes nicht verstand!
So stell Du jetzt die Lebensweichen
und leite mich auf grünes Land!

(Autor: Johannes Kandel)

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Herbstgedanken


Die schönen Tage sind dahin,
noch zittert Wärme im Geäst.
Ich danke Gott, dass ich noch bin
und weiß, dass er mich nie verlässt.

Ein warmer Sommer sagt Adé,
bald deckt die Erde bunte Blätter.
In mir ist großes Herbstesweh
und düst’re Wolken künden böses Wetter.

Ich will mich vor dem Winter noch
in Deine Hände legen.
Du holst mich aus der Tiefe doch,
beschenkst mich mit Deinem Segen.

(Autor: Johannes Kandel)

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Herbstsinfonie


Das Grün der Blätter sich zögernd verfärbt,
Die Sonne verliert ihre Kraft.
Was uns des Sommers Glanz hat vererbt,
im Hauch des Herbstes erschlafft.

Noch zaubert der Pinsel von „Mutter Natur“
die herrlichsten Farben auf jedes Blatt.
Mit viel Fantasie und Schöpfergeist pur,
mischt sie die Farben in leuchtendem Satt.

Sie schwingt die Palette wie einen Gral,
dirigiert des Herbstwindes Lied.
Der Wald stimmt ein in den Choral,
und wiegt, im Takt, sich andächtig mit.

Die Herbstblumen laden ein zum Gebet
bevor sie die Köpfe neigen,
ehe der Frost vor der Türe steht,
tanzen dazu ihren Reigen.

Brummt oft auch der Himmel in müdem Grau
etwas schräg seinen Bass obendrein.
Die Sinfonie die erschallt über Berg und Au
soll Auftakt zum Herbst für uns sein.

Beim großen Finale „da capo“ es klingt:
„Wie herrlich ist doch diese Welt“.
Sein Echo leis’ unsre Herzen durchdringt:
„….und Gott hat uns mitten hinein gestellt“.

(Autor: Anette Esposito)

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Wie im Paradiese


Wie im Paradiese  (Lied)

Melodie und Text: Monika Mühlhaus



1. Wie im Paradiese
dürfen wir hier leben:
Blumen auf der Wiese,
Sonnenstrahlensegen
liebend uns den Tag erhellt
dieser bunten schönen Welt.
HERR, mit welcher Pracht,
hast Du sie gemacht!

2. Auch wenn Blätter fallen,
und die Nebel weben,
leuchtet uns korallen
Farbenglanz entgegen.
Und der Früchte Fülle gibt
Zeichen, dass uns Gott geliebt,
und Sein Wort beschreibt
uns, dass dies so bleibt.

3. Wenn wir dann ermüden
und letztendlich sterben,
schenkt Er Seinen Frieden
und lässt Neues werden.
Glauben sieht doch weit hinaus
über dieses irdisch Haus.
Denn zur Herrlichkeit
hat uns Gott befreit.

(Autor: Monika Mühlhaus)

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Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

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