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...weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und er hat allen dadurch den Beweis gegeben, dass er ihn auferweckt hat aus den Toten.
Apostelgeschichte 17,31
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Jesus nur alleine sei mein Losungswort!
Nein, von meinem Heiland geh ich nicht mehr fort.
Er gab mir die Kindschaft, nahm mich auf und an:
o wie bin ich fröhlich, daß ich`s glauben kann!
Mir ist`s unbegreiflich und zu wunderbar;
nein, ich kanns nicht fassen, wie es möglich war.
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Frage:
Gott hat den Tag des Gerichtes festgelegt - wie kann ich nur bestehen?
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Zum Nachdenken: So wie Paulus den Menschen in Athen Wegweisung gegeben hat, brauchen auch wir Gewissheit insbesondere hinsichtlich der unmittelbar bevorstehenden Erfüllung göttlicher Prophetie. Gott selbst hat den Tag des Gerichtes festgelegt. Dieser Tag wird kommen und niemand kann ihn aufhalten oder entkommen. Wir können den von Gott festgesetzten Tag nicht errechnen. Aber wir sollen jederzeit bereit sein. Der gesamte Erdkreis wird gerichtet werden.
Wohl dem, der Jesus Christus und Seine Gerechtigkeit angenommen hat. Gott blickt auf Jesus und nur durch Ihn erlange ich die Gerechtigkeit die vor Gott gilt. Mehr aber auch nicht weniger brauche ich, um das ewige Leben zu erlangen. Ich möchte demütig meinem Freund und Bruder Jesus Christus vertrauen und mich an Ihn klammern. Was anderes habe ich nicht. Nichts kann dieses Vertrauen in Jesus ersetzen. Ich will Jesus loben und preisen für Seine Gegenwart und unendliche Liebe. |
| Herbstgedichte und Herbstlieder | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Herbstgediche und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Herbst des LebensHerbstgedicht zu Jesaja 46,4
Ja, ich will euch tragen bis ins Alter und bis ihr grau werdet. Ich will es tun, ich will heben und tragen und erretten. Jesaja 46,4 (Luther 1912) |
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Der Sommer ist wieder vorüber,
der Herbst färbt die Blätter fein,
doch Tage werden nun trüber.
Mancher flüchtet ins Traurigsein.
Es weben die Spinnen den Faden,
auch Nächte sind länger schon.
Am Morgen die Nebelschwaden,
sprechen der Hoffnung uns Hohn.
Doch blicken wir still dann nach oben
wird schnell ein Wunder gescheh'n:
Durch Wolken, beiseite geschoben,
lassen sich Strahlen schon seh'n.
Der Sonne weicht bald jedes Dunkel,
zu Ende geht wieder die Nacht.
Nach Zögern und etwas Gefunkel
beherrscht sie den Tag dann voll Macht.
Frühling und Sommer, sie weichen,
man merkt, wie die Zeit schnell verrinnt.
Auch du, an verschiedenen Zeichen,
erkennst, dass der Herbst dir beginnt.
Er steht als Abschnitt des Lebens,
vor dir und klopft fordernd nun an.
Du wehrst dich dagegen. Vergebens!
Ergib dich und folg' Gottes Plan.
Doch sollten dann Nebelschwaden
um dich, vor der Lebenstür, steh'n
bist du von Gott selbst eingeladen
auf ihn, auf das Licht nur, zu seh'n.
Gott schenkt dir den Herbst zum Begreifen.
Du lernst es auf Jesus zu seh'n,
zu ihm hin als Christ noch zu reifen,
Gottes Plan und Gedanken versteh'n.
So will dein Gott dich vollenden,
auch am Abend hautnah bei dir sein.
Er trägt ganz zum Schluss dich auf Händen
zu sich in den Himmel hinein.
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(Herbstgedicht, Autor: Martin Volpert, 2008)
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