|
|
|
|
Und er sprach zum Volk: Seid bereit … Und der Posaune Ton ward immer stärker. Und Mose redete, und Gott antwortete ihm laut.
2. Mose 19,15a+19
|
|
Wirst Du bereit sein, wenn Gottes Posaune erschallt?
An den Zeichen der Zeit sieht man: dies kommt bald!
Darum denke nach und sei doch nicht dumm
und kehre JETZT zu Deinem Retter Jesus um!
|
Frage:
Es wird auch eine letzte Posaune Gottes geben. Wirst Du dann bereit sein Deinem Gott zu begegnen (Amos 4,12)?
|
|
|
Zur Beachtung: Heute ist Schawuoth, an dem Gott unter lautem Posaunenschall den Bund mit Israel schloss und die Geschichte mit Gottes Volk Israel begann (später auch an Schawuoth die Geschichte der Gemeinde Jesu).
Derzeit wartet man auf den Angriff Israels, was zu Sacharja 9,13-16 passt, wozu Gott wiederum `in die Posaune stoßen` wird (Vers 14). Die Verse 11-12 direkt zuvor sprechen von der Heiligenauferstehung, was nach 1. Thess. 4,16-17 mit der Entrückung verbunden ist und unter dem Schall der Posaune Gottes erfolgen wird. In 1 Kor. 15,52 wird dies die `letzte Posaune` genannt.
Somit könnte es sich im heutigen Bibelvers um die `erste Posaune` gehandelt haben d.h. Beginn der Gemeinschaft Gottes mit den Menschen (Volk Israel wie auch Gemeinde Jesu - siehe 2 Brote bei Schawuoth; 3 Mose 23,17) und sie wird wiederum mit Gottes Posaune Enden (vor dem Tag des HERRN bzw. dem Tausendjährigen Reich incl. einleitendem Gericht). |
| Seelenheil findet man nur in Jesus Christus | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Seelenheil-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Endstation VergänglichkeitSeelenheilgedicht zu 1.Thessalonicher 4,13-14
Wir wollen euch aber, liebe Brüder, nicht verhalten von denen, die da schlafen, auf daß ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben.... 1.Thessalonicher 4,13-14 (Luther 1912) |
|
|
Blätter fallen von den Bäumen,
die Straßen, Wege und Plätze säumen.
Der Sommer ist bereits vergangen
und der Herbst hat angefangen.
Manchmal befällt uns Wehmut,
denn das zumeist Üppige fanden wir gut.
Die Natur geht den Lauf der Welt,
so wie es sich seit der Schöpfung verhält.
Im melancholischen Vergehen
ist schon Unscheinbares, Neues zu sehen!
Eine winzige Knospe reift klein heran
und sprießt mit Kraft, so gut sie kann.
Sachte kündigt sich der Frühling an,
aufkeimende Hoffnung bricht sich Bahn.
Die Jahreszeiten lehren uns in deutlicher Weise,
dass wir uns befinden auf einer zeitlichen Reise.
Auch wir sind Teil des Vergänglichen,
doch nicht unter dem Fluch des Vergeblichen!
So wie nach dem Winter totgeglaubtes erwacht,
so erwarten wir Neues, von Gott erdacht.
Der Tod wird Durchbruch zum neuen Leben.
Glaube und Wille sind jedem mitgegeben,
damit wir uns recht entscheiden für die Ewigkeit:
Bei Gott in Freud oder ohne Gott im Leid!
Der Glaube an Christus errettet!
|
(Seelenheilgedicht, Autor: Ingolf Braun, 2020)
Copyright © by Ingolf Braun, 2020, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|