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Bittet, so wird euch gegeben, suchet, so werdet ihr finden, klopfet an, so wird euch aufgetan.
Matthäus 7,7
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Für viele Menschen ist es sehr schwer,
zuzugeben, dass sie Hilfe benötigen.
Lieber gehen sie stur auf Abwehr,
zu Gott, dem Heiligen.
ER reicht Dir Seine Hände:
Bitte, suche und klopfe mutig an
und mache mit falschem Stolz ein Ende.
Jesus ist der Herr, der helfen will und kann!
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Frage:
Ist das Gebet für Dich generell eine tragende Kraft geworden?
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Zum Nachdenken: Gebet ist viel mehr als nur eine gute Gewohnheit. Durch Gebet stellst Du den Kraftanschluss Gottes her. Das `Kraftgemisch` hat die `Oktanbezeichnung`: Bitte - Suche - Klopfe! Dir wird aufgetan und Du wirst das finden, was Du gesucht hast; vielleicht auch in einer `unbekannten Verpackung.` Aber was von Jesus kommt, ist immer gut, auch, wenn es sich noch hinauszögern tut.!
`Das Gebet ersetzt zwar keine Tat, aber das Gebet ist eine Tat, die durch nichts anderes ersetzt werden kann.` (Hans von Keler) |
| Gedichte und -Lieder zum Tageslauf | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Alltagsgediche und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Christe, wahres Seelenlicht Alltagslied, Melodie: Christus, der uns selig macht
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1. Christe, wahres Seelenlicht,
deiner Christen Sonne,
o du klares Angesicht,
der Betrübten Wonne!
Deiner Güte Lieblichkeit
ist neu alle Morgen;
in dir bin ich recht erfreut,
darf nicht übrig sorgen.
2. Wecke mich vom Sündenschlaf;
der du bist das Leben,
neues Leben in mir schaff;
denn hast du gegeben
dieser Welt das Sonnenlicht,
welches all´ erfreuet,
wirst du mich ja lassen nicht
täglich unerneuet.
3. Ohne Licht seht man kein Licht,
ohne Gottes Leuchten sieht
ein Mensch den Heiland nicht,
der muß uns befeuchten
mit dem reinen Himmelstau
seiner süßen Lehre;
drum, Herr Christe, auf mich schau
und dich zu mir kehre.
4. Kehre zu mir deine Güt,
freundlich mich anblicke,
daß mein innerstes Gemüt
sich in dir erquicke
und die süße Himmelslust
mit Begierde schmecke;
sonsten sei mir nichts bewußt,
so da Freud erwecke.
5. Laß ja ferne von mir sein
Hoffart, Augenweide;
Fleischeslust und allen Schein,
Jesu, mir verleide,
damit sich die Welt ergetzt
sich selbst zum Verderben;
denn was sie für´s Beste schätzt,
machet ewig sterben.
6. Nun so bleibe stets mein Licht,
Jesu, meine Freude,
bis der frohe Tag anbricht,
da nach allem Leide
ich in weißer Kleider Pracht
dir Dankopfer bringe und,
daß Gott es wohlgemacht,
ohn Aufhören singen.
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(Alltagslied, Autor: Christoph Prätorius (1631 - 1713)
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