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Herr, wer ist dir gleich, der so mächtig, heilig, schrecklich, löblich und wundertätig ist?
2. Mose 15,11
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Fünf Attribute göttlicher Wesensart,
die uns die einzigartige Autorität offenbart.
Wer vom `lieben Gott` spricht, kennt IHN nicht,
gerade in Not jede Oberflächlichkeit zerbricht.
Lieber Leser, wer oder was ist Gott für Dich?
Ich weiß, ER ist ein `Gott der Liebe` für mich!
In Seiner Liebe und Güte bin ich geborgen.
Warum sollte ich mich weiterhin zersorgen?
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Frage:
Wieviel Raum hat Gott in Deinem Leben?
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Zum Nachdenken: Die eigentliche Größe Gottes zeigt sich in mir weder im verstandesmäßigen Denken, noch in meinem Glaubensbekenntnis allein. Gottes Liebe zeigt sich am deutlichsten in einer persönlich gelebten Glaubensbeziehung zum Herrn Jesus. ER will praktisch erfahren und geliebt werden. Das funktioniert sogar in Not! |
| Gedichte und -Lieder zum Tageslauf | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Alltagsgediche und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Christe, wahres Seelenlicht Alltagslied, Melodie: Christus, der uns selig macht
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1. Christe, wahres Seelenlicht,
deiner Christen Sonne,
o du klares Angesicht,
der Betrübten Wonne!
Deiner Güte Lieblichkeit
ist neu alle Morgen;
in dir bin ich recht erfreut,
darf nicht übrig sorgen.
2. Wecke mich vom Sündenschlaf;
der du bist das Leben,
neues Leben in mir schaff;
denn hast du gegeben
dieser Welt das Sonnenlicht,
welches all´ erfreuet,
wirst du mich ja lassen nicht
täglich unerneuet.
3. Ohne Licht seht man kein Licht,
ohne Gottes Leuchten sieht
ein Mensch den Heiland nicht,
der muß uns befeuchten
mit dem reinen Himmelstau
seiner süßen Lehre;
drum, Herr Christe, auf mich schau
und dich zu mir kehre.
4. Kehre zu mir deine Güt,
freundlich mich anblicke,
daß mein innerstes Gemüt
sich in dir erquicke
und die süße Himmelslust
mit Begierde schmecke;
sonsten sei mir nichts bewußt,
so da Freud erwecke.
5. Laß ja ferne von mir sein
Hoffart, Augenweide;
Fleischeslust und allen Schein,
Jesu, mir verleide,
damit sich die Welt ergetzt
sich selbst zum Verderben;
denn was sie für´s Beste schätzt,
machet ewig sterben.
6. Nun so bleibe stets mein Licht,
Jesu, meine Freude,
bis der frohe Tag anbricht,
da nach allem Leide
ich in weißer Kleider Pracht
dir Dankopfer bringe und,
daß Gott es wohlgemacht,
ohn Aufhören singen.
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(Alltagslied, Autor: Christoph Prätorius (1631 - 1713)
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