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Bittet, so wird euch gegeben, suchet, so werdet ihr finden, klopfet an, so wird euch aufgetan.
Matthäus 7,7
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Für viele Menschen ist es sehr schwer,
zuzugeben, dass sie Hilfe benötigen.
Lieber gehen sie stur auf Abwehr,
zu Gott, dem Heiligen.
ER reicht Dir Seine Hände:
Bitte, suche und klopfe mutig an
und mache mit falschem Stolz ein Ende.
Jesus ist der Herr, der helfen will und kann!
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Frage:
Ist das Gebet für Dich generell eine tragende Kraft geworden?
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Zum Nachdenken: Gebet ist viel mehr als nur eine gute Gewohnheit. Durch Gebet stellst Du den Kraftanschluss Gottes her. Das `Kraftgemisch` hat die `Oktanbezeichnung`: Bitte - Suche - Klopfe! Dir wird aufgetan und Du wirst das finden, was Du gesucht hast; vielleicht auch in einer `unbekannten Verpackung.` Aber was von Jesus kommt, ist immer gut, auch, wenn es sich noch hinauszögern tut.!
`Das Gebet ersetzt zwar keine Tat, aber das Gebet ist eine Tat, die durch nichts anderes ersetzt werden kann.` (Hans von Keler) |
| Gedichte und -Lieder zum Tageslauf | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Alltagsgediche und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Dank sei Gott in der HöheAlltagslied, Melodie: Ich freu mich in dem Herren zu Psalm 86,12
Ich danke dir, Herr, mein Gott, von ganzem Herzen und ehre deinen Namen ewiglich. Psalm 86,12 (Luther 1912) |
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1. Dank sei Gott in der Höhe
zu dieser Morgenstund,
durch den ich wieder aufstehe
vom Schlaf frisch und gesund!
Mich hatt' zwar fest gebunden
mit Finsternis die Nacht;
ich hab sie überwunden
durch Gott, der mich bewacht.
2. Wiedrum tu ich dich bitten,
o Schutzherr Israel,
du wollst treulich behüten
den Tag mein' Leib und Seel.
All christlich Obrigkeiten,
auch Schule und Gemein
in diesen bösen Zeiten
laß dir befohlen sein.
3. Erhalt uns durch dein Güte
bei g'sunder reiner Lehr;
vor Ketzerei behüte,
streit für dein Wort und Ehr,
daß wir mit unserm Samen
immer in einem Geist
sprechen: "Des Herren Namen
sei groß und hochgepreist."
4. Dem Leibe gib daneben
Nahrung und guten Fried,
ein g'sund und mäßig Leben,
dazu ein fröhlich G'müt,
daß wir in allen Ständen
Tugend und Ehrbarkeit
lieben und Fleiß drauf wenden
als rechte Christenleut.
5. Gib mildiglich dein' Segen,
daß wir nach deim Geheiß
wandeln auf guten Wegen
und tun das Amt mit Fleiß,
daß jeder seine Netze
auswerf und auf dein Wort
sein' Trost mit Petrus setze;
so geht die Arbeit fort.
6. Was dir gereicht zu Ehren
und der Gemein zu Nutz,
das will der Satan wehren
mit List und großem Trutz.
Doch kann er nichts vollbringen,
weil du, Herr Jesu Christ,
herrschest in allen Dingen
und unser Beistand bist.
7. Wir sind die zarten Reben,
der Weinstock selbst bist du,
daran wir wachsen, leben
und bringen Frucht dazu,
Hilf, daß wir an dir bleiben
und wachsen immer mehr;
dein guter Geist uns treibe
zu Werken deiner Ehr.
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(Alltagslied, Autor: Johann Mühlmann (1573 - 1613))
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