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Als Jesus diesen daliegen sah und wusste, dass es schon lange Zeit so mit ihm steht, spricht er zu ihm: Willst du gesund werden?
Johannes 5,6
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Regier du uns mit starker Hand,
auf dass dein Werk in uns erkannt,
dein Name durch glaubreich Gebärd
in uns heilig erweiset werd.
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Frage:
Was kann ich tun, wenn mich alte Verletzungen zu lange festhalten?
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Zum Nachdenken: Seelische Verletzungen, die Menschen einem antun, können viele Jahre mein Leben beherrschen und mich regelrecht krankmachen. Auch wenn wir vom Willen her den Menschen vergeben (siehe Vaterunser; Matth. 6,12) fällt es unsagbar schwer, diese loszuwerden; auch wenn man allerlei Versuche unternommen hat.
Jesus fragt in dem Gleichnis direkt, ob ich gesundwerden will. Will ich wirklich meine Verletzungen loslassen oder sollten sie weiterhin meine Identität bestimmen? Ich bringe meine Verletzungen zu Jesus und lege sie im Gebet am Kreuz ab. Ich flehe inständig um Seine Gnade die Befreiung schenkt. Jesus antwortet, indem ER mich von den Verletzungen befreit. ER stellt mich auf einen weiten Raum. ER nimmt mir meine Verletzungen ab und löst das Altvertraute das meine Seele gequält hat. Darauf vertraue ich. Ich kann wieder durchatmen. Und ich danke meinem Schöpfer für Seine befreiende Gnade. |
| Gott loben, preisen und anbeten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gott loben und danken-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Vom Aufgang bis zum NiedergangLobpreislied, Melodie: Wie schön leuchtet der Morgenstern zu Mal. 1,11
Aber von Aufgang der Sonne bis zum Niedergang soll mein Name herrlich werden unter den Heiden, und an allen Orten soll meinem Namen geräuchert werden und ein reines Speisopfer geopfert werden; denn mein Name soll herrlich werden unter den Heiden, spricht der HERR Zebaoth. Mal. 1,11 (Luther 1912) |
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1. Vom Aufgang bis zum Niedergang
erschallet dir der Lobgesang
erretteter Gerechten.
Unzählbar sind die Scharen schon,
die gerne dir vor deinem Thron
ein würdig Loblied brächten.
Preis dir, Jesu!
Einst noch werden
mehr auf Erden
dir lobsingen,
Preis und Ruhm und Dank dir bringen.
2. Wie groß, wie angebetet ist
dein Nam, o Heiland Jesu Christ,
wie herrlich bei den Deinen!
Doch führst du uns zu deiner Ruh,
o wie weit herrlicher wirst du
den Deinen dann erscheinen!
Ewig müsse
dir zur Ehre
ihrer Chöre
Lob erschallen,
durch die Himmel wiederhallen.
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(Lobpreislied, Autor: Johann Andreas Cramer (1723 - 1788))
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