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Sollte ich wirklich Gefallen haben am Tod des Gottlosen, spricht der Herr, HERR, nicht vielmehr daran, dass er von seinen Wegen umkehrt und lebt?
Hesekiel 18,23
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Seele, dein Heiland ist frei von den Banden,
glorreich und herrlich vom Tode erstanden.
Freue dich, Seele, die Hölle erbebt!
Jesus, dein Heiland, ist Sieger und lebt!
Jesus, dein Heiland, ist Sieger und lebt!
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Frage:
Kurz vor der Entrückung - ist Gott die Verdammnis der Weltmenschen egal?
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Zum Nachdenken: Wir stehen unmittelbar vor der Entrückung. Ist es Gott egal, ob Menschen in die ewige Verdammnis gehen? Alle göttliche Prophetie ist erfüllt. Und ich erwarte jeden Tag, dass die Posaune ertönt und Jesus Seine Brautgemeinde zu sich entrückt.
Zuweilen wird das Warten für mich sehr anstrengend und ich möchte nicht mehr hier sein. Aber durch den heutigen Bibelvers ist mir klar geworden, dass Gott noch Gnadenzeit schenkt. Denn Er möchte nicht, dass Seine Geschöpfe verloren gehen. Immer wieder hat Er gezeigt, dass Er sehr langsam ist zum Zorn. Nach meinem Empfinden verzieht Er; aber ich vertraue auf Seinen einst vorherbestimmten göttlichen Zeitplan. Er kommt zur rechten Zeit. Und ich darf in Seiner Nachfolge getreu meinen Dienst tun; gerade so, wie Er es mir auf mein Herz legt. Und ich möchte an Seinem Herzen ruhen und Frieden bekommen in diesen letzten Tagen. |
| Gedichte und Lieder zum Christlichen Leben | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Christliche Gedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Es ist nicht schwer, ein Christ zu seinGlaubenslebenslied, Melodie: Es kostet viel, ein Christ zu sein
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1. Es ist nicht schwer, ein Christ zu sein
und nach dem Sinn des reinen Geistes leben;
zwar der Natur geht es gar sauer ein,
sich immerdar in Christi Tod zu geben,
doch führt die Gnade selbst
zu aller Zeit den schweren Streit.
2. Du darfst ja nur ein Kindlein sein,
du darfst ja nur die leichte Liebe üben.
O blinder Geist, schau doch, wie gut er´s mein´,
das kleinste Kind kann ja die Mutter lieben.
Drum fürchte dich nur ferner
nicht so sehr, es ist nicht schwer.
3. Dein Vater fordert nur das Herz,
daß er es selbst mit reiner Gnade fülle;
der fromme Gott macht dir gar keinen Schmerz,
die Unlust schafft in dir dein eigner Wille.
Drum übergib ihn willig in den Tod,
so hat´s nicht Not.
4. Wirf nur getrost den Kummer hin,
der nur dein Herz vergeblich schwächt
und plaget; erwecke nur zum Glauben
deinen Sinn, wenn Furcht und Weh
dein schwaches Herze naget; sprich:
Vater, schau mein Elend gnädig an!
so ist´s getan.
5. Faß nur dein Herze in Geduld,
wenn du nicht gleich des Vaters Hilfe merkest.
Versiehst du´s oft und fehlst
aus eigner Schuld, so sich, daß du
dich durch die Gnade stärkest;
so ist dein Fehl und kindliches Versehn
als nicht geschehn .
6. Laß nur dein Herz im Glauben ruhn,
wenn dich wird Nacht und Finsternis bedecken;
dein Vater wird nichts Schlimmes mit dir tun;
vor keinem Sturm und Wind
darfst du erschrecken, ja, siehst du
endlich ferner keine Spur, so glaube nur.
7. So wird dein Licht auf´s neu entstehn,
und wirst dein Heil mit größrer Klarheit schauen;
was du geglaubt, wirst du dann vor dir sehn;
drum darfst du nur dem frommen Vater trauen.
O Seele, sieh doch, wie ein wahrer
Christ so selig ist.
8. Auf, auf, mein Geist, was säumest du,
dich deinem Gott ganz kindlich zu ergeben?
Geh ein, mein Herz, genieß die süße Ruh,
in Friede sollst du vor dem Vater schweben.
Die Sorg und Last wirf nur getrost
und kühn allein auf ihn.
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(Glaubenslebenslied, Autor: Christian Friedrich Richter (1676 - 1711))
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