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Diese denken an Wagen und jene an Rosse, wir aber denken an den Namen des HERRN, unseres Gottes.
Psalm 20,8
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So weiß ich, was ich glaube,
ich weiß, was fest besteht
und in dem Erdenstaube
nicht mit als Staub verweht;
ich weiß, was in dem Grauen
des Todes ewig bleibt
und selbst auf Erdenauen
schon Himmelsblumen treibt.
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Frage:
Weiß ich, woran ich glaube?
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Zum Nachdenken: In allen Dingen und Lebenslagen bin ich schwach und bin auf Unterstützung und Hilfe angewiesen. Das zu erkennen ist zuweilen schwer und mehr noch, es ist schwer zu akzeptieren. Manchmal möchte ich mir lieber aus eigener Kraft heraus helfen. Ich möchte mich verlassen auf mein Wissen, meine Lebenserfahrung und meinen Verstand. Doch dabei bin ich doch ein Kind Gottes.
Nicht nur in den großen Herausforderungen, sondern gerade in den kleinen Dingen des Alltags will ich lernen auf Gottes Kraft zu vertrauen. Und wenn ich einmal genau hinschaue, muss ich zugeben, dass ich Jesus gerade in den kleinen Dingen des Lebens hautnah erlebe. ER lässt mich morgens erwachen; ER bewahrt mich täglich. ER zieht mich durch leise Impulse zu sich hin; ER führt und leitet durch meinen Alltag. Dank sei Dir, dass Du gegenwärtig bist, dass Du mich trägst und für mich sorgst. |
| Endzeit, Jesu Wiederkommen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Endzeitlieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Mächtig wird der Weckruf schallenEndzeitlied zu Joh. 5,28-29
Verwundert euch des nicht, denn es kommt die Stunde, in welcher alle, die in den Gräbern sind, werden seine Stimme hören,... Joh. 5,28-29 (Luther 1912) |
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1. Mächtig wird der Weckruf schallen,
mächtig durch die Gräber hallen,
und was tot ist, auferstehn.
Da wird sich der Himmel neigen,
auf den Thron der Richter steigen,
furchtbar Gottes Schauer wehn!
2. Was je lebte, kommt zusammen;
Alle, die von Adam stammen,
stehn vor Jesu Richterthron.
Siehe, wer wir alle waren,
muß sich lichthell offenbaren –
alle kennt des Menschen Sohn.
3. Greueltat in Finsternissen,
Wund und Brandmal im Gewissen;
Hand mit Raub und Blut befleckt;
Auge du voll Ehebrüche;
Herz des Schalkes;
Mund voll Flüche –
Nichts von euch bleibt unentdeckt!
4. Neugeburt bekehrter Sünder;
Wacher Fleiß der Gotteskinder;
Hand, zum Wohltun ausgestreckt;
Auge, Licht auf Leidenswegen;
Herz voll Liebe, Mund voll Segen –
Nichts von euch bleibt unentdeckt!
5. Selig, wer im Glaubensleben,
seinem Heiland treu ergeben,
keinen Richter fürchten darf!
Dessen Schuld mit starken Armen
hier schon seines Herrn Erbarmen
in des Abgrunds Tiefen warf!
6. Herr, mein Gott, an den ich glaube,
löse mir vom Erdenstaube
jeden noch befang´nen Trieb!
Komm dann diese Nacht, komm morgen:
Froh in Deinem Schutz geborgen,
hab´ ich Dein Erscheinen lieb.
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(Endzeitlied, Autor: Karl Bernhard Garve (1763 - 1841))
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