|
|
|
|
Welchen Gewinn hat der Mensch von all seinem Mühen, mit dem er sich abmüht unter der Sonne?
Prediger 1,3
|
|
Was hat der Mensch für ein Gewinn
wenn er sich müht unter der Sonne,
denn alles geht schon bald dahin
und bringt nur kurze Freud und Wonne!
|
Frage:
Was bleibt eigentlich unterm Strich von mir übrig?
|
|
|
Zum Nachdenken: Wie töricht sind doch so manche Menschen, die in ihrem Streben nach irdischen Dingen immer mehr haben wollen - mehr Geld, mehr Ansehen, mehr Schönheit, mehr Fitness...
Sobald ein Mensch nach einem harten Arbeitsleben in Rente geht, wird sein Arbeitsplatz ersetzt durch einen anderen Menschen der natürlich alles besser macht. Das Namensschild wird ausgetauscht, sobald der Mensch seinen Arbeitsplatz zum letzten Mal verlässt. Oder der Arbeitsplatz wird wegrationalisiert. Was bleibt also von all der Mühe? Antwort: nichts!!! Ich versuche mit Furcht und Zittern täglich in der Nachfolge Jesu Christi zu leben. Getreu Ihm zu dienen und Seinen Willen zu tun. Ich flehe Ihn an, dass ich einst würdig empfunden werde in das Himmelreich einzugehen. Gott bewahre mich vor Lauheit in der Nachfolge und ER bewahre mich zum ewigen Leben. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Freudenlieder und -Gedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Das ist SeligkeitFreudengedicht
|
Vom Gipfel der Berge
blickt das Auge weit
auf des Schöpfers Werde:
welche Herrlichkeit!
Doch die schönste Gabe
lässt mein Herz noch leer,
wenn ich dich nicht habe.
Dich selbst brauch ich, Herr!
Du kannst voll beglücken
schon in dieser Zeit.
In dein Herz zu blicken:
das ist Seligkeit.
|
(Freudengedicht, Autor: Toni Jung (1918 – 2014))
Copyright © by Toni Jung (1918 – 2014), www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|