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Daher, heilige Brüder, Teilhaber der himmlischen Berufung, betrachtet den Apostel und Hohenpriester unseres Bekenntnisses, Jesus, ...
Hebräer 3,1
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Nur in Ihm - o Wundergaben!-
können wir Erlösung haben,
die Erlösung durch sein Blut.
Hört`s: Das Leben ist erschienen,
und ein ewiges Versühnen
kommt in Jesu uns zugut.
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Frage:
Wie soll ich meine Berufung leben und wer ist Jesus Christus für mich?
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Zum Nachdenken: Oh, wie möchte ich mich doch beugen vor Jesus, der als König über allem herrscht. Mehr als treu zu danken und zu beten kann ich doch nicht. Ich berge mich in und bei Ihm. Denn Er trägt und führt alles wunderbar. Ich selbst kann keinen eigenen Beitrag dazu erbringen. Jesus ist der Sohn Gottes. Er herrscht von Ewigkeit zu Ewigkeit und Er meint es gut mit mir. Das möchte ich nie mehr vergessen und in meinem Herzen tagtäglich bewegen. Er hat mich erlöst. Mit Ihm bin ich auferstanden zum ewigen Leben.
Darauf und damit auf die rasch herannahende Entrückung möchte ich mich freuen. Ich brauche nichts weiter zu tun, als freudig Sein Kommen erwarten. Jesus schenke mir Seine Kraft, noch durchzuhalten und Er lege mir aufs Herz, Ihm beständig zu danken. |
| Haus Gottes, Gottes Heiligtum | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Heiligtumslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Nach Zions Hügel zieht´s mich hinGotteshauslied, Melodie: Herr Jesu Christ, dich zu uns wend zu Psalm 137,1
An den Wassern zu Babel saßen wir und weinten, wenn wir an Zion gedachten. Psalm 137,1 (Luther 1912) |
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1. Nach Zions Hügel zieht's mich hin;
da findet meine Seele Ihn!
O Zion, Himmelsvorhof du,
in dir ist wundersüße Ruh
2. In dir umgibt mich Gottes Kraft,
die hohen Frieden in mir schafft,
wenn Gottes Kinder um mich knie'n,
den Herrn herab vom Himmel zieh'n
3. In dir die Botschaft mir erschallt,
bei der mein Herz vor Freude wallt;
in dir hat Davids Heldensohn
errichtet seinen Königsthron.
4. Da schenkt Er Gnade, Glaubenslicht,
da hält Er innerlich Gericht,
zerbricht dem Sünder Mut und Herz,
verdrängt durch Wonne tiefen Schmerz.
5. Gesegnet sei, o Haus des Herrn!
Wie könnt' ich bleiben von dir fern?
Die mir verwandt so innig nah,
die trauten Freunde sind ja da.
6. Drum kommst Du mir nicht aus dem Sinn,
du Wohnung Gottes! Ich muss hin,
wo meine Seele Leben trinkt
und Jesu in die Arme sinkt!
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(Gotteshauslied, Autor: Julius Köbner (1806 - 1884))
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