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Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.
Römer 5,5
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GLAUBE ist ein gewollter Entschluss.
Mit Jesus Christus zu leben ist das größte Plus!
Wissen beruft sich größtenteils auf Wissenschaft.
Hoffnung aber gründet sich auf Gottes Kraft.
Diese Hoffnung zu haben bringt Freud,
die zugleich von Zukunftsängsten befreit.
Gott bürgt für jedes prophetische Wort.
Wer das glaubt, erfährt Seine Fürsorge hinfort!
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Frage:
Trägst Du die Liebe Gottes in Deinem Herzen, erfüllt mit lebendiger Hoffnung? (Psalm 56,12)
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Zum Nachdenken: Was sind Menschen ohne Hoffnung? Sie sind irdisch gesinnt und wollen alles auskosten, was das Leben zu bieten hat: Sie wollen ihr Leben genießen. Ich frag mich, was sie mehr zu genießen haben, als Christen. In Wirklichkeit vertrauen sie dem Widersacher Gottes und bleiben leer, ohne Halt, ohne Hoffnung, ohne Zukunftsfreude! Ist das Genuss? `Ein kleiner Glaube bringt die Seele in den Himmel.
Ein großer Glaube bringt den Himmel in die Seele.` (Charles Haddon Spurgeon) |
| Hilfe-, Trost- und Ermutigungsgedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermutigungsgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| So wie von treuen MütternTrostlied zu Jesaja 66,13
Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet; ja, ihr sollt an Jerusalem ergötzt werden. Jesaja 66,13 (Luther 1912) |
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1. So wie von treuen Müttern,
in schweren Ungewittern,
die Kindlein hier auf Erden
mit Fleiß bewahret werden:
2. Also auch, und nicht minder,
lässt Gott uns, seine Kinder,
wenn Not und Trübsal blitzen
in seinem Schoße sitzen.
3. O Hüter unsers Lebens!
Fürwahr, es ist vergebens
mit unserm Tun und Machen.
Wo nicht Dein´ Augen wachen.
4. Lass ferner Dich erbitten,
o Vater, und bleib mitten
in unsrer Not und Leiden
ein Brunnen unsrer Freuden!
5. Und endlich, was das meiste:
Füll uns mit Deinem Geiste,
der uns hier herrlich ziere
und dann zum Himmel führe!
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(Trostlied, Autor: Paul Gerhardt (1607 - 1676))
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