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Nur empört euch nicht gegen den HERRN! Und fürchtet doch nicht das Volk des Landes, denn unser Brot werden sie sein! Ihr Schutz ist von ihnen gewichen, und der HERR ist mit uns. Fürchtet sie nicht!
4. Mose 14,9
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Auf ihn will ich vertrauen
in meiner schweren Zeit;
es kann mich nicht gereuen,
er wendet alles Leid.
Ihm sei es heimgestellt;
mein Leib, mein Seel, mein Leben
sei Gott dem Herrn ergeben,
er schaffs, wies ihm gefällt,
er schaffs, wies ihm gefällt.
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Frage:
Wie verhalte ich mich recht in den Prüfungen die Gott mir in der Nachfolge auferlegt?
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Zum Nachdenken: Viele Lebensumstände belasten mich stark. Die Verletzungen in meiner Vergangenheit, die Situationen in der Familie und bei der Arbeit. Sorgen und Nöte beschäftigen mich und lassen mich nicht mehr schlafen. Sie bringen mich bis an die Grenze des Erträglichen.
Und doch muss ich erkennen, dass alles was mir widerfährt gottgewollt ist. Alles muss erst an Ihm vorbei bis es mich erreicht. Es sind Prüfungen, die meinen Glauben wachsen lassen. Ich kann diesen Prüfungen gar nicht ausweichen und ich sollte es gar nicht erst versuchen, denn Gott hat mich da hingestellt wo ich jetzt bin. Aber ich darf Ihm alles zurückgeben und Ihm vertrauen, dass Er es gut mit mir meint. Ich möchte mich nicht abwenden von Ihm; sondern Seiner Fürsorge und Liebe vertrauen. Demütig bringe ich alle Belastungen an Sein göttliches Vaterherz und hoffe auf Ihn. |
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| Dein KleidLebensweisheitsgedicht zu Prediger 9,8
Laß deine Kleider immer weiß sein und laß deinem Haupt Salbe nicht mangeln. Prediger 9,8 (Luther 1912) |
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In deinem Leben wiegt sie schwer,
Sündenlast, beschämt dich sehr.
Dein schönes Kleid ist plötzlich schwarz,
die Flecken kleben fest wie Harz.
Weichst sie in scharfer Seife ein,
jedoch wird so dein Kleid nicht rein.
Sich deine Müh' vergeblich fand,
es bleibt ein hässlich, dunkler Rand.
Umsonst versucht ihn zu verstecken,
damit ihn andre nicht entdecken.
Auf diese Art wird's nicht gelingen,
du musst dein Kleid zu Jesus bringen.
In seinen Händen liegt bereit,
ein wunderschönes neues Kleid,
in einem strahlend hellen Weiß.
Sein Blut am Kreuz beglich den Preis.
Bist du mit ihm zu geh'n bereit,
wird es in deinem weit'ren Leben,
an deinem schönen weißen Kleid,
nie wieder dunkle Ränder geben.
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(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Anette Esposito, 2008)
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