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Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich.
Psalm 107,1
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Jeder Tag der neu erwacht
wird von Gott gelenkt,
ist genau wie jede Nacht
uns von IHM geschenkt.
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Frage:
Was wären wir ohne Gottes Güte und Freundlichkeit - jeden Tag neu?
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Zum Bedenken: Wir sind von Gottes Güte absolut abhängige Geschöpfe. Ohne Luft, Wasser, rechte Temperatur, Nahrung etc. können wir nicht existieren. Aber auch Bewahrung vor schlimmer Krankheit, Unfall etc. liegen in Gottes Hand. Vor allem unser Seelenheil hängt absolut von Gottes Gnade ab. Was, wenn uns Gott seine Güte und Freundlichkeit entziehen würde? Sollte uns das nicht überaus dankbar machen und dazu bewegen, Gott täglich Lob und Dank darzubringen! |
| Glaube, Hoffnung, Liebe / Vertrauen auf Gott | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubenslieder- und Gedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Stark ist meines Jesu HandGlaubenslied
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1. Stark ist meines Jesu Hand,
und er wird mich ewig fassen,
hat zu viel an mich gewandt,
um mich wieder loszulassen.
Mein Erbarmer lässt mich nicht;
das ist meine Zuversicht.
2. Sieht mein Kleinmut auch Gefahr,
fürcht ich auch zu unterliegen:
Christus reicht den Arm mir dar,
Christus hilft der Ohnmacht siegen.
Dass mich Gottes Held verficht,
das ist meine Zuversicht.
3. Wenn der Kläger mich verklagt,
Christus hat mich schon vertreten.
Wenn er mich zu sichten wagt,
Christus hat für mich gebeten.
Dass mein Bürge für mich spricht,
das ist meine Zuversicht.
4. Würd es Nacht vor meinem Schritt,
dass ich keinen Ausgang wüsste
und mit ungewissem Tritt
ohne Licht verzagen müsste,
Christus ist mein Stab und Licht;
das ist meine Zuversicht.
5. Mag die Welt in Missgeschick
beben oder ängstlich klagen.
Ohne Halt ist all Ihr Glück,
wahrlich sie hat Grund zu zagen.
Dass mein Anker nie zerbricht,
das ist meine Zuversicht.
6. Will mein Herr durch strenge Zucht
mich nach seinem Bild gestalten,
o so will ich ohne Flucht
seiner Hand nur stille halten.
Dann erschreckt mich kein Gericht;
das ist meine Zuversicht.
7. Seiner Hand entreißt mich nichts;
sollt ich ihn mit Kleinmut schmähen?
Mein Erbarmer selbst versprichts;
sollt ich ihm sein Wort verdrehen?
Nein, er lässt mich ewig nicht,
das ist meine Zuversicht.
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(Glaubenslied, Autor: Karl Bernhard Garve (1763 - 1841))
 | Hinweis: Obiges Lied finden Sie mit Noten und mehrstimmig z.B. im Liederbuch 'Feiern und Loben!' |
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