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Denn euch ist es gegeben um Christi willen, nicht allein an ihn zu glauben, sondern auch um seinetwillen zu leiden.
Philipper 1,29
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Christen leben in einem Kampffeld,
der Eine ist hier oder dort aufgestellt.
Jeder nimmt seinen Platz im Glauben ein,
um möglichst ganz nah bei Jesus zu sein!
Denn wir haben mit dem Teufel zu tun
und brauchen Gottes Schutz vor Irrtum!
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Frage:
Weißt Du, wozu Gott in Deinem Leben auch Schwierigkeiten und Leid zulassen kann?
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Zum Nachdenken: Ein Thema, dass wir nicht gerne ansprechen. Doch wenn wir Gottes Absicht dahinter verstehen lernen, so wird es Gläubigen zum Segen werden. Leiden verankert Christen fest(er) im Wort Gottes und bewahrt gegen Verflachung: `Und alle, die gottesfürchtig leben wollen in Christus Jesus, müssen Verfolgung leiden.` (2.Tim.3,12)
`Für Jesus ist Leid also kein Betriebsunfall in unserer Nachfolge, sondern ein Bestandteil des Glaubens! Leid aus Gottes Hand führt letztendlich zum Lobpreis und verbindet innig(er) mit Jesus; Leid läutert und bewahrt vor Hochmut und lässt zuversichtlich(er) auf Hilfe hoffen.` (Unbekannt) |
| Glaube, Hoffnung, Liebe / Vertrauen auf Gott | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubenslieder- und Gedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Sprichst nur ein Wort du, großer GottGlaubensgedicht zu Matth. 8,8
Der Hauptmann antwortete und sprach: HERR, ich bin nicht wert, daß du unter mein Dach gehest; sondern sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund. Matth. 8,8 (Luther 1912) |
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Sprichst nur ein Wort du, großer Gott,
dann können Lahme wieder gehen.
Wenn du ein Wort sprichst, großer Gott,
schenkst du, dass Blinde wieder sehen.
Sprichst nur ein Wort du, großer Gott,
wenn wir nur deine Stimme hören
und du ein Wort sprichst, großer Gott,
kann uns kein Leiden mehr zerstören.
Wenn du es willst, dann schwindet Not
und sei sie noch so voller Pein.
Und wenn auch alles aus dem Lot,
sprichst heilend du dein Wort hinein.
Dir, Jesus, ist kein Ding unmöglich,
denn unser bester Arzt bist du.
Und wenn das Leid schier unerträglich,
kommt es durch deine Kraft zur Ruh.
Du heilst, Herr, deine Kraft bricht nimmer.
und mit unendlichem Erbarmen
hältst deine Kinder du für immer
in deinen großen, starken Armen.
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(Glaubensgedicht, Autor: Johannes Matthée, 2007)
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