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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
| Sünde, Selbstprüfung, Buße/Umkehr/Bekehrung, Beichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bußlieder und Bußgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Vergebung – Weg zum wahren LebenGedicht zu Kol. 2,13
Und er hat euch auch mit ihm lebendig gemacht, da ihr tot waret in den Sünden und in eurem unbeschnittenen Fleisch; und hat uns geschenkt alle Sünden Kol. 2,13 (Luther 1912) |
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Wann kann unser Leben wirklich Leben genannt werden?
Wenn wir mit Gott Gemeinschaft haben, schon auf Erden.
Gottes Wort hat vom wahren Leben das Schönste uns gesagt.
Gesegnet ist der Mensch, der nach Weg und Wahrheit fragt.
Wie können wir zu einem solchen Leben hingelangen?
Hält uns doch eine böse Macht, die Sünde, gefangen.
Wir können uns nicht befreien von dem, was geschehen.
Vor Gott ist nichts verborgen. Er hat unsere Schuld gesehen.
Jede Sünde ist ein Handeln gegen Gottes gutes Gebot.
Sie trennt von Gott und bringt der Menschheit Leid und Not.
Jede unrechte Tat stellt uns unter Gottes Gericht.
Würde Gott uns vergeben, dann fürchten wir uns nicht.
Wie groß muß Gottes Liebe sein, dass Er einen Weg erdacht?
Er sandte Seinen Sohn, uns zu erlösen von der Sünde Macht.
Jesus Christus hat unsere Schuld und Strafe auf sich genommen.
Durch Ihn ist Vergebung und Hoffnung in unser Leben gekommen.
Erkenne und sieh auf Jesus am Kreuz auf Golgatha.
Hier wird das Schönste, das wirkliche, ewige Leben wahr.
Das steht geschrieben, es ist was Gottes Wort uns sagt:
Gesegnet ist der Mensch, der nach Weg und Wahrheit fragt.
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(Gedicht, Autor: Ursula Wulf, 2007)
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