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Und ich will dich mir verloben auf ewig, ich will dich mir verloben in Gerechtigkeit und Recht, in Gnade und Erbarmen; ja, ich will dich mir verloben in Treue, und du wirst den HERRN erkennen!
Hosea 2,21-22
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Bist Du verlobt mit dem HERRN der Herrlichkeit
und somit für die Hochzeit mit Jesus bereit?
Erwartest Du Jesu Kommen, um Dich abzuholen,
weil Du Dein Leben Jesus Christus anbefohlen?
Die Gnadenzeit-Tür sich bereits zu schließen droht,
drum komm JETZT zu Jesus, denn hier wartet die Not!
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Frage:
Bist Du mit Jesus Christus als Deinem Bräutigam auf ewig verlobt?
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Zur Beachtung: Heute ist der erste Passahtag. Mehr noch: 33 n. Chr. (spätestes, weithin angenommenes Jahr von Jesu Kreuzigung) fiel der erste Passahtag ebenfalls auf den 2. April (und 33 + 2000 Jahre - 7 Trübsalsjahr = 2026; Hosea 6,2; 2 Petrus 3,8).
Heute ist überdies Verlobungstag, denn heute Abend gedenken wir des Abendmahls (Markus 14,23), als Jesus Wein aus einem Kelch mit den Jüngern (Gemeinde) trank (der Bräutigam trank zuerst und reichte der Braut den Wein-Kelch. Trank sie auch daraus, willigte sie der Verlobung ein. Bei der Hochzeit wurde erneut aus einem Kelch getrunken). Die Gemeinde Jesu erwartet nun sehnsüchtig die Abholung zur Hochzeit (Matth. 25,6; 1. Thess 4,17; Off. 19,7), wo sie wiederum Wein aus einem Kelch mit Jesus trinken wird (Matth. 26,29).
Nochmals die Frage: Bist Du mit Jesus verlobt? Wirst Du von Jesus abgeholt werden? Wenn nicht, dann komm JETZT zu Jesus, ehe es `zu spät` ist! |
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| Vom Sinn des LebensLebensweisheitsgedicht
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Hat das Menschenleben einen wahren, tiefen Sinn
oder ist es nur ein Dasein bis zum Tode hin?
Hoffnung und Erwartungen prägen unser Leben.
Sollte es am Ende nur ein Abschiednehmen geben?
Wie erfüllt sich unsere Sehnsucht nach Gerechtigkeit?
Nach Liebe, Friede, Wahrheit und Geborgenheit?
Wenn diese Frage unser Denken und Herz bewegt,
dann finden wir Antwort, die Gott in Sein Wort gelegt.
Gott, unser Schöpfer, der unser Leben gab und erhält,
will Menschen erretten aus der Finsternis der Welt.
Wer zu Jesus Christus kommt von Schuld gequält,
der hat den Weg der Versöhnung geglaubt und erwählt.
Wen Gott berufen hat zur ewigen Herrlichkeit,
der ist bereits gesegnet in seiner Erdenzeit.
Der Gottlose irrt sich, er erntet, was er gesät.
Gott lässt sich nicht spotten, einmal ist es zu spät.
Von Gott her zu Gott hin – so führt uns Gottes Plan.
In Liebe und Gnade ist alles für uns getan.
Wer glaubt, fragt nicht mehr, ihm ist ja Antwort gegeben.
Sein Leben hat ein Ziel, er wird für immer leben.
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(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Ursula Wulf, 2007)
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