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Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel hineinkommen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.
Matthäus 7,21
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Hilf, daß wir auch nach deinem Wort
gottselig leben immer fort
zu Ehren deinem Namen,
Daß uns dein guter Geist regier,
auf enger Bahn zum Himmel führ
durch Jesum Chrsitum.
Amen.
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Frage:
Es wird tatsächlich nicht jeder Christ entrückt?
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Zum Nachdenken: Oh, wie ernst ist doch das Wort von Jesus! Und es richtet sich an diejenigen, die wohl Jesus Christus kennengelernt und sogar Gottes Gnade erfahren haben; aber denen die entscheidende Herzenshaltung fehlt, die durch das Öl in ihren Lampen beschrieben wird. Nur wenn ich Herz an Herz mit Jesus in einer extrem engen, lebendigen Beziehung tagtäglich lebe, Ihn von Herzen liebe und dankbar bin, tue ich den Willen Gottes. Keine religiösen Werke, keine bloßen Erkenntnisse aus dem Wort Gottes retten mich. ER selbst vollbringt alles. ER braucht meine selbstgerechten guten Taten nicht und sie retten mich auch nicht.
Oh, Herr Jesus, erhalte mich bei Dir, schenke mir Deine Liebe, dass ich sie erwidern kann. Bewahre mich, dass ich nicht lau werde und mich nicht selbst täusche. Schenke mir Glauben, Dir 24/7 zu vertrauen und löse alle Bindungen an das Irdische. Lass mich würdig erscheinen und nimm mich als Deine Braut an. |
| volkstümliche, christliche Lieder | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Volkslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Folgende Volkslieder finden Sie hier:
| 1. Ein Gruß an unsere Alten (Volkslieder, Gerhard Götz) | | 2. Hört, ihr Herrn, und lasst euch sagen (Volkslieder, unbekannt - 18 Jhd) | | 3. Kühl und labend sinkt der Tau (Volkslieder, Christian Friedrich Voigt (1770-1814)) | | 4. Kein schöner Land in dieser Zeit (Volkslieder, Anton Wilhelm Florentin von Zuccalmaglio (1803 - 1869)) | | 5. Marienbad (Volkslieder, Gerhard Nißlmüller, 2009) | | 6. Wem Gott will rechte Gunst erweisen (Volkslieder, Joseph von Eichendorff (1788 – 1857)) | | 7. Wer hat die Blumen nur erdacht? (Volkslieder, Wilhelm Hey (1789 -1854)) | | 8. Zieht in Frieden eure Pfade (Volkslieder, Gustav Knak (1806 - 1878)) | |
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