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Am Tag meiner Bedrängnis rufe ich dich an, denn du erhörst mich.
Psalm 86, 7
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Der mich bisher hat ernähret
und mir manches Glück bescheret,
ist und bleibet ewig mein.
Der mich wunderbar geführet
und noch leitet und regieret,
wird forthin mein Helfer sein.
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Frage:
Erhört Gott mein Gebet?
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Zum Nachdenken: Eine bedrohliche Unwetterfront zog wie aus dem Nichts auf. Ich war mit dem Fahrrad auf dem Heimweg und noch 1/2 Stunde von meinem Ziel entfernt. Ich weiß, dass Jesus mir immer nahe ist und so kam es mir in den Sinn, Ihn anzurufen. Ich betete und bat Ihn, mich vor dem Unwetter zu verschonen. Während ich zu Ihm sprach, konnte ich erkennen, dass ER die Unwetterfront buchstäblich an mir vorbeiziehen ließ. Ich bekam nur ein paar Regentropfen ab und erreichte unbeschadet mein Ziel.
Da ich trotzdem Zweifel hegte, ob ER auch bei diesem Ereignis mir Seine Güte vollends erweisen würde, habe ich bis an meine Belastungsgrenze in die Pedale getreten. Ich musste beschämt erkennen, dass wieder einmal meine Zweifel an Seinem Wirken völlig unbegründet waren: ER ließ exakt 7 Minuten verstreichen, ehe das Unwetter hereinbrach, nachdem ich zu Hause war. Ich hätte mich gar nicht selbst abmühen müssen! ER sorgt für mich! |
| Neuzeitliche Dichter und Liedautoren | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Dichter-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Gerhard Nißlmüller
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Gerhard Nißlmüller, geboren 1940 in Schlitz (Oberhessen). Schulbesuch und Berufsausbildung (Großhandelskaufmann) in Rheinhessen.
Verheiratet, ein Sohn. Seit 1997 wohnhaft in Schlangenbad-Bärstadt (Taunus).
Nach „vorlaufender Gnade“ mit 16 Jahren lebensverändernde Entscheidung für Jesus Christus. Im Jahr der Entscheidung (1956) durfte ich erleben, wie eine schwere Hörbehinderung einer „funktionellen Normalität“ wich.
Nach Berufsausbildung und Besuch einer Sprachenschule Berufsausübung als Exportkaufmann, der sich 1961 der Wehrdienst (mit Weiterverpflichtung auf drei Jahre) anschloss. Besuch der Sprachenschule der Bundeswehr in Euskirchen, der sich als wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Ausübung des Berufs eines Übersetzers im Sprachendienst der Bundeswehr erwies. 1973 Versetzung von Mannheim nach Mainz und von dort nach Wiesbaden mit Umzug 1997 von Worms in den Untertaunus.
Bis zum Umzug Gemeindearbeit in Worms mit häufigem Predigtdienst. Seit 1962 im evangelistischen Dienst unter ausländischen Mitbürgern tätig, seit 1966 Mitglied und Mitarbeiter im Blauen Kreuz. Während der Zeit als Vorsitzender des Blaukreuzvereins Worms (1974 – 1982) Vertreter des Ortsvereins in der Evangelischen Allianz Worms.
Seit früher Kindheit Freude am Schreiben und Reimen. Eifriger Leserbriefschreiber.
Im Juni 2007 bei der Feier zum 80. Geburtstag der im Mai 2012 heimgegangenen FCDI-Mitarbeiterin Hildegard Reinhardt Rainer Jetzschmann kennengelernt. Seitdem frohe Ausübung der Gabe des Schreibens zur Internet-Verkündigung des Evangeliums.
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