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Joses aber, der von den Aposteln den Beinamen Barnabas erhalten hatte (das heißt übersetzt: »Sohn des Trostes«), ein Levit, aus Zypern gebürtig, besaß einen Acker und verkaufte ihn, brachte das Geld und legte es den Aposteln zu Füßen.
Apostelgeschichte 4,36-37
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Lasst uns mit Eifer Gottes Reich bauen
und dabei stets ganz auf Gott vertrauen,
so wie es bei Joses zu sehen ist,
welcher ein Vorbild ist für jeden Christ!
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Frage:
Gleichst Du Joses - und zwar nicht nur darin, dass Dir Gottes Reich wichtiger ist als eigener Besitz?
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Zum Nacheifern: Das Ersterwähnte ist: er verstand Geschwister zu trösten und war offenbar so voller Liebe zu Gott und den Geschwistern, dass die Apostel als Gemeindeleiter ihm den Namen Barnabas gaben!
Joses bedeutet `Gott wird hinzufügen` und passend gab er als Levit, welche normalerweise keine Äcker besaßen, seinen Acker für Gottes Reich und vertraute auf Gottes Versorgung!
Als Saulus nach Jerusalem kam und sich alle Jünger vor ihm fürchteten, war es Barnabas, welcher Saulus aufnahm und zu den Aposteln (Apg. 9,26-27) und später nach Antiochia brachte (Apg. 11,25-26) und Saulus dann auch bei der ersten Missionsreise begleitete (Apg. 13-14). Als Paulus Markus, welcher ihn bei einer Reise im Stich ließ, nicht mehr mitnehmen wollte, war es wiederum Barnabas, welcher Markus zu sich nahm und eine weitere Chance gab (Apg. 15,37-40)!
Lasst uns auf Glaubensvorbilder wie Barnabas schauen und in gleicher Hingabe Jesus dienen! |
| volkstümliche, christliche Lieder | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Volkslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| MarienbadVolkslied
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Wem Gott will rechte Gunst erweisen,
den schickt er nach Marienbad,
dem will er seine Wunder weisen,
wie er so tut nach rechter Art.
Die Quellen aus der Tiefe springen
mit wundersamer Heilungskraft.
Was sollt’ ich nicht mit ihnen singen
dem, der das alles wirkt und schafft.
Gesundung lässt sich gut hier finden,
dazu Erholung allzumal.
Von hoher, edler Baukunst künden
gar schöne Häuser ohne Zahl.
Und wenn wir unsre Schritte lenken
nach Hause durch des Herren Gnad,
dann wollen gern zurück wir denken.
Leb wohl, leb wohl, Marienbad!
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(Volkslied, Autor: Gerhard Nißlmüller, 2009)
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