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Gott - sein Weg ist vollkommen; des HERRN Wort ist lauter; ein Schild ist er allen, die sich bei ihm bergen.
2. Samuel 22,31
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Drum setz auf Gott nur dein Vertrauen
sei sicher ER enttäuscht dich nie,
Du kannst dein Leben auf ihn bauen
jedoch vor Sünde flieh!
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Frage:
Wie kann ich bloß zur Ruhe kommen?
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Zum Nachdenken: Ich habe mein Leben Gott übergeben. Und so manche Erlebnisse auf meiner Lebensreise überraschen mich. Ich erlebe Anfechtungen, die ich nicht einordnen kann.
Kann es sein, dass ich Gottes Wort noch nicht so recht verstehe? Kann es sein, dass ich Gott noch nicht so recht vertraue? Warum eigentlich nicht? Ich muss lernen, gezielt loszulassen; zuallererst mich selbst. Ich muss lernen, gezielt Gott und Seinem Wort in allen Lebenslagen zu vertrauen. Ich möchte, dass Gott meine Zuflucht ist. Denn nur ER kennt mich und meine Bedürfnisse.
Ich komme jetzt erneut zu Dir, mein Vater im Himmel: bitte vergib mir meinen Eigensinn. Ich stelle mich unter Deinen Schutz. Hilf mir Dir zu vertrauen und sei Du der Herr meines Lebens. Danke, dass Du mich bis hierher getragen hast und dass Du ein wunderbares Ziel für mich hast bei Dir in alle Ewigkeit zu sein. |
| volkstümliche, christliche Lieder | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Volkslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ein Gruß an unsere AltenVolkslied
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1. Ich lausche den süßen Akkorden ,
des scheidendes Tages Gesang,
und ob ich auch alt bin geworden,
mir doch am Abend nicht bang.
Es ziehen schon Schatten von ferne
aus Tälern empor zu den Höh´n,
doch drüben da schimmern die Sterne,
hast du es mein Freund nicht geseh´n?
2. Noch zähle ich Stunden auf Erden,
sie kommen behende, sie geh´n,
auch ich bin noch immer im Werden
und muß gleich der Blume vergeh´n.
Vorbei ist der sonnige Morgen,
der Tag schwand im Fluge dahin,
und nach allen Mühen und Sorgen
was war meiner Arbeit Gewinn?
3. Wann werd ich mein Tagwerk vollenden?
Wer hat meine Jahre gezählt?
Wer trägt mich auf mächtigen Händen,
hat mich schon vor Zeiten erwählt?
Ich weiß mich in Jesu geborgen,
und trau seinem heiligen Wort:
Er sorget für Heute und Morgen,
Er bleibet auf ewig mein Hort.
4. Des Heilandes blutende Wunden
sind einzig mein Ruhm, meine Zier,
ich habe Vergebung gefunden,
das Opfer am Kreuz gilt auch mir!
Wenn nun meine Kräfte versagen,
der Krug an der Quelle zerbricht,
dann werd ich von Jesu getragen,
da Er es doch selber verspricht.
5. Ich lausche den süßen Akkorden
und stimme mit ein im Gesang:
Aus Gnade bin ich alt geworden,
dem Heiland gebühret mein Dank!
Es ziehen die Nebel von ferne,
gar bald wird der Abend zur Nacht.
Es funkeln am Himmel die Sterne,
bald ist auch mein Tagwerk vollbracht.
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(Volkslied, Autor: Gerhard Götz)
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