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Und der HERR sprach zu Mose: … sei morgen bereit, dass du früh auf den Berg Sinai steigst und dort zu mir auf die Spitze des Berges trittst.
2. Mose 34,1-2
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Wer darf sehen Gottes Antlitz,
wer darf stehn vor seinem Thron?
Nur wer ist reines Herzens,
und ist kein Falsch in seinem Tun!
Dem wird zuteil der Segen Gottes,
und Gerechtigkeit vom Herrn,
das sind die, die nach Ihm fragen,
ja, die erhört der HERR auch gern!
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Frage:
Sehnst Du Dich auch mit ganzem Herzen nach Gottes Ruf zur Entrückung `Komm hier herauf` (Off. 4,1) bzw. `Geht aus, dem Bräutigam entgegen!` (Matth. 25,6)?
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Zur Selbstprüfung: Wir leben sichtbar am Ende der Endzeit und jederzeit kann der Heimholungsruf `auf den Berg Gottes` erschallen! Aber sind wir auch dafür bereit? Die törichten Jungfrauen in Matth. 25 waren es nicht, weil sie ein geteiltes Herz hatten und sich nicht ganz Jesus übergaben und damit auch nicht mit dem Heiligen Geist versiegelt wurden! Auch der Psalmist stellt die Frage: `Wer darf auf den Berg des HERRN steigen? Und wer darf an seiner heiligen Stätte stehen?` und gibt auch gleich die Antwort: `Wer unschuldige Hände und ein reines Herz hat ...` (Psalm 24,3-4).
Nur wer über tiefe Buße und ganzer Hingabe an Jesus sein Leben änderte wird Vergebung empfangen und somit als Gereinigte und Geheiligte zum absolut heiligen Gott gelangen! Sollte dies bei Dir noch nicht geschehen sein, dann komm JETZT zu Jesus, weil es morgen schon `zu spät` sein könnte! |
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| IllusionenLebensweisheitsgedicht
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In dem Rausch der Illusionen
hasten tausende Millionen
in der Sucht nach Ruhm und Geld
über diese wüste, wunde Welt
In dem hektischen Gewühle
sterben menschliche Gefühle
brechen mörderisch Rekorde
in Massenwahn und Massenmorde
In dem Hauen, Stechen, Fressen
ist die Würde schnell vergessen
was gezeugt, wird auch geboren
keiner bleibt dann ungeschoren
In dem Tag der Endlichkeit
steht der Richter schon bereit
fordert Rechenschaft des Lebens
eine Ausflucht ist vergebens
In dem Raub der Illusionen
sind verbrannt auch die Millionen
bleibt nur noch das nackte Leben
zu Ende ist das leere Streben
Bis zum letzten Augenblick
gibt es dennoch ein Zurück
diesen Weg gilt's zu erkennen
Jesus, Herr, so ist er zu benennen
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(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Manfred Reich, 2005)
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