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Und siehe, da kam die Herrlichkeit des Gottes Israels von Osten her, und seine Stimme war wie das Rauschen großer Wasser, und die Erde wurde von seiner Herrlichkeit erleuchtet. … Und die Herrlichkeit des HERRN kam zu dem Haus des Tempels, auf dem Weg durch das Tor, das nach Osten gerichtet war.
Hesekiel 43,2+4
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Jesus lebt und mit ihm auch wir,
dies gilt Gotteskinder schon hier,
doch vor allem wird Er bald kommen
zu sich zu holen die wahrhaft Frommen.
Lasst uns Seinem Kommen entgegensehen
und im Herzen Ihm entgegen gehen!
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Frage:
Die Bibel ist ein Buch voller Symboliken bei Zahlen, Gegenständen - und auch Himmelsrichtungen. In welche Richtung sollen wir (geistlich) schauen - und was hat das mit Ostern zu tun?
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Welche Freude: Ostern (Easter) ist von Osten (east) abgeleitet. So wie Synagogen in der Regel nach Osten ausgerichtet wurden, so auch damals Kirchengebäude: Man kam vom Westen (Welt) in Richtung Osten (zu Gott hin). Orient (lat. oriens = `aufgehende Sonne` = Gott; Psalm 84,12) leitet sich von Osten ab und `Orientierung` gibt der Blick nach Osten (Orient) bzw. zu Gott und Seinem Wort!
So wie die Herrlichkeit Gottes im Tausendjährigen Reich von Osten her kommen wird, so auch Jesu Kommen (Matth. 24,27).
Ostern steht für Jesu Wort: `weil ich lebe, sollt auch ihr leben!` (Joh. 14,29). Entsprechend kam am Ostermorgen nicht nur Jesus aus dem Grab, sondern auch Heilige (Matth. 27,53), welche nach Jerusalem kamen. Genauso die kommende Totenauferstehung aller Heiligen, welche (incl. uns) zum neuen Jerusalem entrückt werden (1.Thess. 4,16-17)!
Lasst uns geistlich den Blick nach Osten/Ostern gerichtet halten, denn Jesu Kommen ist nah! Maranatha! |
| Gottes unverdiente Güte und Gnade | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesgnade-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| In Jesus Christus ein Erbe ich habeBegnadigungsgedicht
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Wer kann sich mit Dir, großer Schöpfer, vergleichen,
wer kann Deine göttliche Weisheit versteh’n?
Wie kann mein begrenzter Verstand Dich begreifen?
Dein Heiliges Bild kann mein Auge nicht seh’n!
Ich - Tröpfchen im Meer, in der Wüste - ein Stäubchen.
Wer bin ich vor Dir? Doch Du liebst Dein Geschöpf!
Du liebtest mich, Sünder, und liebst mich bis heute,
Die Gnade zu mir ist bis heut nicht erschöpft!
Du - einziger Gott, souverän und dreieinig,
in Händen hältst Du noch aus Gnaden die Welt.
Ich - elend und arm, Du - vollkommen und heilig!
Ich, verlorener Sünder, dem Tod war gestellt.
Du - heiliger Gott! Ich jedoch bin ein Sünder.
Mit Dir - kein Vergleich! Doch Du hast mich geliebt!
Dein einziger Sohn hat erlöst mich durch Wunden
vom Tod und Gericht, meine Sünden gebüßt!
Wie kann ich, mein Gott, diese Gnade begreifen:
damit ich gerecht sei - starb Jesus für mich!
So groß Deine Liebe zu mir, ohne gleichen,
Dein Sohn durch Sein heiliges Blut sie erwies!
Zu Dir, lieber Vater, zu kommen ich wage,
den Weg zu Dir hat für mich Jesus gebahnt
und in Deinem Reich jetzt ein Erbe ich habe
in Jesus! Er hat mich vom Tode erkauft!
Zu Deinen durchbohrten und heiligen Füßen,
ich beuge mich tief, liebster Jesus, mein Herr!
Ich will Dich, mein Heiland, stets loben und ehren,
denn Du bist mein Retter! Ich liebe Dich sehr!
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(Begnadigungsgedicht, Autor: Rosa Teiwald, 2025)
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