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Von da an begann Jesus zu predigen und zu sagen: Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe gekommen!
Matthäus 4,17
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Mein Gewissen quält mich nicht,
will mich das Gesetz verklagen;
der mich frei und ledig spricht,
hat die Schulden abgetragen,
dass mich nichts verdammen kann:
Jesus nimmt die Sünder an.
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Frage:
Das ganze Leben soll eine Buße sein?
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Zum Nachdenken: Das was Jesus auch mir zuruft, nämlich Buße zu tun, denn das Reich der Himmel ist nahe gekommen, ist Inhalt der 1. These Martin Luthers.
Auch Johannes der Täufer spricht gleichermaßen in Matthäus 3,2. Luther deutet dies so, dass das ganze Leben Buße sein soll. Doch wie leichtfertig gehe ich an dieser Aufforderung vorüber. Dabei kann ich doch durch aufrichtige Reue und aufrichtiges Bekennen vor Jesus nur gewinnen. Ich erfahre Vergebung, Heiligung und Ruhe. Ich komme dann auch wieder in den Bereich des göttlichen Lichtes in dem ich von Jesu Güte und Barmherzigkeit umgeben bin. Ich trete heraus aus der Finsternis in der die Sünde grassiert.
Jesus befreit mich immer wieder aufs Neue; ohne Ende. Seine Gnade umschließt mich und ich komme nach Hause in die vergebenden und liebenden Arme Jesu. Danke für deine Gnade, Jesus! |
| Sehnsucht nach der himmlischen Heimat, Pilgerschaft | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Himmelssehnsuchtlieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| HimmelsbürgerPilgerschaftsgedicht zu Philipper 3,20
Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus erwarten als den Retter, Philipper 3,20 (Schlachter 2000) |
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Viele Menschen sind in dieser Welt
auf der Flucht, die eine Heimat suchen,
einen Ort, der sicher ist und hält,
eine schöne, eine neue Zukunft.
Wir, als Kinder Gottes, haben hier
eine Hoffnung. Kraft und Mut sie spendet.
Sie ist unsers Lebens Elixier,
unser Ziel, wenn alles hier einst endet.
Diese Heimat, - sie erwartet uns,
die weit schöner ist, was wir hier sehen,
schöner, als des größten Meisters Kunst!
Werden es im Himmel einst verstehen.
„Ausländer“ sind wir in dieser Welt,
„Himmelsbürger“ aber durch den Glauben.
Dieses ist ein großes Privileg,
niemand kann das Bürgerrecht uns rauben.
Diese Heimat - unbeschreiblich schön,
wird erbaut von Jesus, unserm Retter.
Dort steht auch des großen Gottes Thron,
und kein Platz ist dort für Übeltäter.
Diesen Himmel erben doch nur die,
die im Buch des Lebens eingetragen.
Jesu Kommen ist nicht Phantasie,
auch kein Wunschdenken, das lasst euch sagen!
Jesu zweites Kommen wird gescheh‘n
zu der Zeit, da niemand damit rechnet.
Die Frage lautet: wann wird das denn sein?
Selbst Jesu konnte nicht die Zeit berechnen.
Ist dieses Thema bei uns noch präsent
und freuen wir uns auf Sein Wiederkommen?
Hat uns von Seiner Liebe nichts getrennt?
Dann heißt der Herr im Himmel uns „Willkommen!“
Dann werden wir bei Ihm im Himmel sein!
Der Herr kommt bald, Er hat es ja versprochen!
Wir werden jubeln und uns ewig freu‘ n!
Denn nie, ja, nie hat Er Sein Wort gebrochen!
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(Pilgerschaftsgedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf, 2025)
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