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Sie kennen den Weg des Friedens nicht und Unrecht ist auf ihren Pfaden. Sie gehen auf krummen Wegen; wer auf ihnen geht, der kennt keinen Frieden.
Jesaja 59,8
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Viele Menschen reden zwar gerne vom Frieden,
haben sich aber nicht wirklich dafür entschieden.
Gelingt Frieden nur fernab von Krieg und Streit?
Nur Gott gibt in SEINEM Wort völlige Klarheit!
Menschen, die vom Friedefürst nichts wissen wollen,
sind aussichtslos in ihren eigenen Ideologien verfallen.
Jesus ist der einzige Weg zu beständigem Frieden.
In Wahrheit bezeugen das all jene, die IHN lieben!
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Frage:
Kennst Du den Weg des Friedens mit Jesus, und wenn ja, lebst Du diese Konsequenz im verbindlichen Glauben?
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Zum Nachdenken: Wir sehen es so deutlich in der Welt,
dass ohne gelebten Frieden mit Gott alles zerfällt!
Hass, Machtgerangel und Krieg bringen Zerwürfnisse.
Sag, lieber Leser, schaffst Du bei Dir selbst Friedensanlässe?
Jesus sagt: `Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.` Hast Du das schon erfahren? (Joh.14,27) |
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| Warten fällt oftmals schwerTrostgedicht
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Warten fällt oftmals schwer,
wenn der letzte Lebensmut versinkt.
Wenn alles will gelingen nicht mehr
und das Ende lockend winkt.
Das Warten jedoch hat seinen Lohn -
wem ausharrt, dem wird verliehen.
Wartend erfährt der Schwache schon,
welch´ Herrlichkeit ihm wird geschehen.
Wer wartend sitzt an seinem Platz:
Zur Seligkeit wird es ihm werden.
Er wird ein Kenner seines Fachs -
den Himmel wird er einst ererben.
Doch ein Warten ohne Tun,
ist Gott ein Elend unter Vielen.
Wer meint, im Heil auszuruh´n,
kann sich Gottes Gunst verspielen.
Ein Warten geht einher mit Schaffen,
nur so kann jener sein zum Erben.
Wer eifrig greift des Wortes Waffen,
wird die Schöpfung sehen in Scherben.
Drum, so sei ein Warten ohne Fehl´,
wenn viele Wartende sich finden.
Die schaffen sich zum Kronenjuwel
und lassen sich im Wort verbinden!
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(Trostgedicht, Autor: Kilian Blome, 2024)
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