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Und sprach: Du, voll aller List und aller Bosheit, Sohn des Teufels, Feind aller Gerechtigkeit! Willst du nicht aufhören, die geraden Wege des Herrn zu verkehren?
Apostelgeschichte 13,10
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Ich zeig euch das, was schädlich ist,
zu fliehen und zu meiden
und euer Herz von arger List
zu rein`gen und zu scheiden.
Ich bin der Seelen Fels und Hort
und führ euch zu der Himmelspfort.
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Frage:
Wie können Christen nur das Evangelium verdrehen?
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Zum Nachdenken: Genau wie damals gibt es auch heute vielfältige Verdrehungen des Evangeliums. Namenschristen verdrehen das Wort Gottes und damit die frohe Botschaft. Namenschristen spülen die Wahrheiten Gottes weich. Namenschristen verfälschen die Aussagen der Bibel. Namenschristen stellen die Existenz Gottes in Frage. Namenschristen stellen falsche Auslegungen ins Netz. KI verdreht die frohe Botschaft. Die Aufzählung ist unendlich.
Im heutigen Bibelvers folgt die Strafe Gottes unmittelbar. Darum muss ich in aller Demut geleitet durch den Heiligen Geist mit einem offenen Herzen Gott durch Sein heiliges Wort zu mir sprechen lassen. In Seinem Wort offenbart sich was ich tun soll. Und anhand Seines Wortes darf ich alles kritisch prüfen. Dazu helfe mir Gott. |
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| Warum muss ich verlieren?Trostgedicht
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Warum muss ich verlieren in dieser Pilgerzeit?
O, mein Herze, blick nur auf die Ewigkeit!
Was soll´s mir bringen das Weinen um dieses Heim?
Wie wird´s doch im Himmel um so reichlich schöner sein.
Wenn ich´s nur wüsst´ in trüben Tagen,
zu lassen dies weltlich Klagen.
Warum ich nicht blick auf meinen Herrn,
Der rettet und liebet mich von Herzen gern?
Kann ich´s nicht fassen, wie groß Dein Lieb,
dann hör´ das müde Kind, das vor Dir kniet.
Und es betet dann am Tag und Nacht,
„Mache rein mich, Herr, von falscher Pracht.“
Du sprichst dann leis´ zu mir:
„Warum fürchtest dich, ich bin bei Dir!
O, lass dein Zagen und all dein Klagen,
vergiss die Sorge! Komm, um dich zu laben
an des Himmelstau und seiner Sterne,
dann kommt Segen aus des Himmels Ferne.“
Herr, nur eins sei mein Gebet, bis dass ich geh zur Ruh.
Gib´ Freud und Fried mir vom Himmel herzu.
Dass ich nicht zage und nicht mehr klage,
ich friedlich ruhe, und frohlock am Tage.
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(Trostgedicht, Autor: Kilian Blome, 2024)
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