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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
| Nöte und Sorgen Gott bringen und Hilfe finden | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bittlieder und Bittgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Herr, hast du Tote erweckt?Bittlied
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1. Herr, hast du nicht Tote erweckt,
und mich lässt du so leiden?
Herr, mein Gott, ich hoffe auf dich,
du kannst mir Hilfe bereiten.
Siehe, mein Kind,
alle Leiden dieser Zeit,
so schwer sie auch sind,
schaffen dir eine große Seligkeit.
2. Herr, hast du nicht Kranke geheilt,
Blinde machtest du sehend?
Ich, mein Gott, bin kraftlos und schwach,
doch Lahme machtest du gehend.
So heil‘ auch mich,
großer Gott und Vater,
der das Leben mir gab,
dass ich dir danken kann in Ewigkeit!
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(Bittlied, Autor: Gerhard A. Spingath, 2018)
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