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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
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| Wieder ist es WeihnachtszeitWeihnachtsgedicht
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Wieder ist es Weihnachtszeit
und obs regnet oder schneit
leuchten hell des Nachts die Lichter
belebt Freude die Gesichter
in Erwartung auf die Gaben
jeder soll was Schönes haben
einst in jener stillen Nacht
von Rind und Esel nur bewacht
wurde Gottes Sohn geboren
um zu retten was verloren
als kleines Kind in dieser Welt
hat ER die Dunkelheit erhellt
und wer im Herzen IHM gibt Platz
der hat den allergrößten Schatz.
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(Weihnachtsgedicht, Autor: Gabriele Brand, 2015)
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