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Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich … Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.
1.Mose 1,26-27
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Gott schuf den Menschen nach Seinem Bild,
und hat ihn mit Seinem Odem gefüllt.
So hat Gott uns zum Leben gebracht,
denn aus Erden sind wir gemacht.
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Frage:
Können wir überhaupt die gewaltige Dimension dieses Bibelverses erfassen?
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Wie gewaltig: Wo ist das Weltall zu Ende? Diese Frage sprengt, angesichts der Größe des Weltalls, unseren Verstand. Aber: Gott ist noch unendlich viel größer als das gigantische Weltall! Und nun dies: Dieser unfassbar große, heilige Gott hat uns Menschen in seinem Bild geschaffen, IHM `ÄHNLICH`!
Das Thema `Ähnlichkeit` finden wir auch in 1 Mose 2,20: Adam gab den Tieren Namen, `aber für den Menschen fand sich keine Gehilfin, die ihm entsprochen hätte`. Auch kein Affe etc. war Adam `ähnlich` genug - es musste noch eine Frau erschaffen werden.
Können wir überhaupt begreifen, wie `ähnlich` wir Menschen Gott (geistlich) sein müssen! Dies zeigt sich auch an Jesu Liebe: `er will nicht, dass jemand verlorengehe` (2. Petrus 3,9) und erkaufte uns daher mit Seinem eigenen Blut (Off. 5,9)!
Lasst uns, als Gott `ähnliche` Menschen auch im Lebenswandel Gott immer `ähnlicher` werden! |
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| O allgemeine Not!Begnadigungslied, Melodie: Auf meinen lieben Gott trau ich in Angst und Not
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1. O allgemeine Not!
O allgemeiner Tod!
Nach Adams Sündenfalle
sind seine Kinder alle
in Adams Schuld geboren,
und von Natur verloren.
2. Hier ist kein Unterschied;
Gott, der vom Himmel sieht
auf aller Menschen Wandeln,
sieht dass wir töricht handeln.
Die Sinne sind verblendet,
der Wille abgewendet.
3. So bin ich Menschenkind,
wie alle Menschen sind,
zu allem Guten träge,
und suche böse Wege.
Die Wurzel aller Sünden
ist in mir selbst zu finden.
4. Ich leugne solches nicht.
Allein mein Gott verspricht:
Wie sein Gesetz uns alle
verdammet nach dem Falle,
so will Er sich der Armen,
die Sünder sind, erbarmen.
5. Ein Sünder bin ich zwar,
so groß, wie einer war;
doch Jesus musst´ auf Erden
ein Heil für Alle werden,
und uns, die Armen, Schwachen,
Erlösen selig machen.
6. So allgemein die Schuld,
so groß ist auch die Huld.
Muss ich mit Adams Erben
auch noch des Todes sterben:
Der Allen Heil erworben,
ist auch für mich gestorben.
7. Nun so bekenn´ ich Dir,
mein Gott! Vergib Du mir!
Du bleibest der Gerechte,
und wir sind böse Knechte.
Wer mag vor Dir bestehen,
wenn Du willst richten gehen?
8. Herr, habe nur Geduld;
wir haben schwere Schuld,
Kraft der wir müssen sterben;
doch willst Du Deinen Erben,
die glauben, Heil und Leben
durch Christum wieder geben.
9. So wahr ich sündhaft bin,
so feste glaubt mein Sinn:
Der andre Mensch in Gnaden
macht von des ersten Schaden
mich ewig los und ledig.
Gott sei mir Sünder gnädig.
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(Begnadigungslied, Autor: Unbekannt - Aus dem Liederschatz von Albert Knapp)
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