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Da ging Lot hinaus und redete mit seinen Schwiegersöhnen …: Macht euch auf, geht hinaus aus diesem Ort; denn der HERR wird diese Stadt verderben! Aber er war in den Augen seiner Schwiegersöhne wie einer, der scherzt. Als nun die Morgenröte aufging, drängten die Engel Lot und sprachen: Mache dich auf … Und die Sonne ging auf über der Erde, als Lot nach Zoar kam. Da ließ der HERR Schwefel und Feuer regnen auf Sodom und Gomorra
1.Mose 19,14-15a + 23
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Jederzeit kann die Gnadenzeit auslaufen,
daher musst Du diese Zeit JETZT auskaufen:
Komm HEUT zu Jesus, sieh die Realität,
denn vielleicht ist es bereits morgen `zu spät`!!!
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Frage:
Erinnern Sie sich an den heutigen Bibeltext von vor wenigen Tagen am 28.2.2026?
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Dringliche Warnung: Wegen der Brisanz muss nochmal auf den Bibeltext eingegangen werden: Ab 0 Uhr des 28.2.2026 begann der Tagesleitzettel-Versandt mit der Warnung (Krieg sowie zur Entrückung-Bereitschaft). Bereits in den frühen Morgenstunden begann der Krieg (analog zum Gericht über Sodom und Gomorra)!
Wie am 1 März berichtet deutet die Bibel auf eine kommende Eskalation mit ABC-Waffen hin - im Zusammenhang mit der Entrückung! Wer den Entrückungstermin verpasst und NICHT bereit ist, wird zwangsläufig in die Trübsalszeit unter dem Antichristen kommen!
Lot hörte und ließ sich rechtzeitig evakuieren. Man hört derzeit von im Nahen Osten festsitzenden Touristen, welche offenbar naiv all die vielen Vorzeichen und Warnungen ignorierten! Nun ist es `zu spät`! Sei nicht so naiv, sondern beuge HEUTE Deine Knie vor Jesus, gib Ihm Dein Leben GANZ in Reue und Buße! Es gibt ein `zu spät`! |
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| Wir haben hier keine bleibende StadtJahreslosungsgedicht zu Hebräer 13,14
Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebräer 13,14 (Schlachter 2000) |
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So manch ein Mensch, der wünscht sich sehr,
das Leben mög’ unendlich sein.
Der Tod bedroht, macht’s Herz so schwer,
er fühlt sich traurig und allein.
Wofür hat er sich abgeschafft
tagein, tagaus, bald ist’s vorbei?
Nun wird er bald dahingerafft,
die Stunde kommt, der letzte Schrei.
Er fragt, was denn vom Leben bleibt,
er nimmt nichts mit, die Taschen leer.
Schnell noch sein Testament er schreibt,
er blickt zurück, ihn jammert sehr.
Ist mit dem Tod denn alles aus?
Die Frage hat er nicht geklärt.
Er sucht die Bibel schnell im Haus,
dass er die Antwort doch erfährt.
Gerade noch zur rechten Zeit,
er Gottes Wort gefunden hat.
Er schlägt es auf und ist bereit
zu hören auf den wahren Rat.
Nun liest er aufmerksam die Schrift,
was über Tod und Leben steht.
Er ist erstaunt, weil’s ihn sehr trifft,
betend auf seine Knie geht.
So sehr Gott alle Menschen liebt,
dass Er gesandt hat Seinen Sohn,
dass jeder glaubt, dass Gott vergibt,
wenn er reumütig kommt zum Thron.
Der Herre Christ am Kreuz gestorben,
für unsre Schuld da floss Sein Blut.
Den Tod besiegt! Das Heil erworben!
JESUS macht allen Schaden gut.
Auf dieser Erde haben wir,
o, Mensch, keine bleibende Stadt!
Such’ die zukünft’ge, rat ich dir,
die Gott im Wort verheißen hat.
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(Jahreslosungsgedicht, Autor: Brunhilde Rusch, 2012)
Copyright © by Brunhilde Rusch, 2012, www.christliche-gedichte.de
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