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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
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| VerlangenHeiligungsgedicht
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Verlangen im Herzen, Sehnsucht nach dir.
Gedanken der Fäulnis Herr, nimm du sie mir.
Hol´ deinen Schrubber und schrubbe mich rein,
denn so wie ich jetzt bin, möchte ich nicht mehr sein.
Wasch meine Augen, damit ich klar sehe.
Damit ich erkenne, was um mich geschehe.
Nimm meinen Finger, der auf andere zeigt,
damit er behutsam zu mir hin sich neigt.
Lehre mich Danken, weil du mir vergibst.
Lass mich dich ehren, weil du mich so liebst.
Verlangen im Herzen, Sehnsucht nach dir,
du hast mich gesäubert und bist jetzt bei mir.
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(Heiligungsgedicht, Autor: Sabine Brauer, 2012)
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