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...und unterweist uns, damit wir die Gottlosigkeit und die weltlichen Begierden verleugnen und besonnen und gerecht und gottesfürchtig leben in dem jetzigen Zeitlauf.
Titus 2,12
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Gib, daß in reiner Heiligkeit
wir führen unsre Lebenszeit;
sei unsers Geistes Stärke,
daß uns forthin sei unbewußt
die Eitelkeit, des Fleisches Lust
und seine toten Werke.
Rühre, führe unser Sinnen
und Beginnen
von der Erden,
daß wir Himmelserben werden.
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Frage:
Wie gehe ich um mit den unmoralischen Verführungen unserer Zeit?
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Zum Nachdenken: Satan hat es geschafft, die Menschen in einen unmoralischen Abwärtsstrudel zu schicken. Unterstützt durch das frei zugängliche Internet sind die Tore zur Unmoral und Perversion geöffnet. Keine Instanz ruft zur moralischen Kehrtwende auf.
Bereits Kinder werden überflutet mit Inhalten, die die Seele bereits früh infiltrieren und das Abnormale zur Normalität erheben. Doch Gottes Wort und seine Maßstäbe gelten uneingeschränkt fort. Ich lasse mich gerade in den Tiefen meines Herzens und meiner Seele berühren vom Heiligen Geist. Er möge mir die Kraft schenken zu widerstehen und mich zu überführen, wenn ich einen Fehltritt getan habe. Dann kehre ich zu Jesus um und bitte um Vergebung. ER sieht alles. Ich kann nichts vertuschen. Ich darf Ihm meine Schuld freimütig bekennen. |
| Gottes unverdiente Güte und Gnade | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesgnade-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Das Wunder von KanaBegnadigungsgedicht
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Wie zur Vermählung meiner Seele
hast Wasser Du zu Wein gemacht,
dass ich den bess`ren Teil erwähle
und nicht verbleibe in der Nacht,
die uns von Adam überkommen:
Du hast das Dunkel fortgenommen.
Du ließest frisches Wasser füllen
in meinen alten, steinern Krug,
als ich aus meinem freiem Willen
mein Ungenügen zu Dir trug,
das mir von Adam überkommen:
Du hast das Dunkel fortgenommen.
Als ich mein Herz, mein ganzes Sinnen
dir schenkte, wurde Wasser Wein.
Ich brachte Dir all mein Beginnen,
Du fülltest neu mein ganzes Sein,
das mir von Adam überkommen:
Du hast mein Dunkel fortgenommen.
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(Begnadigungsgedicht, Autor: Sievert Karsten Frank, 2011)
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